(openPR) Ein kundenorientiertes Vorgehen bei der Analyse
Tieffrequente Geräusche oder sogenannte „Brummton“-Phänomene im Wohnumfeld haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Menschen empfinden gerade Brummtöne häufig als besonders unangenehm, da sie als Bedrohung wahrgenommen werden. Wenn kein Ausweichen vor dem Brummen möglich ist, weil ein feststehendes Gerät dieses produziert, ist die Verärgerung vorprogrammiert.
Mit dem weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien rückt ein Aspekt mehr in den Vordergrund: Vor allem Wärmepumpen produzieren im Betrieb tieffrequente Töne. Auch bei Windkraftanlagen beklagen sich viele nah wohnende Menschen über Lärmbelästigungen. Die gültige Bewertung der TA Lärm befindet aber häufig, dass es sich nicht um Lärmbelästigungen handelt.
Der Baubiologe Dipl.-Math. Reinhard Hamann stellt in diesem Online-Themenabend ein kundenorientiertes Vorgehen bei der Lärmanalytik solcher Phänomene vor. Er beschreibt die gesundheitlichen Wirkungen auf Menschen.
Eingeladen sind alle, die sich beruflich oder privat für die genannten Themen interessieren. Die Teilnahme ist kostenlos und erfolgt über die Video-Plattform Zoom. Veranstalter ist der Regionalverband Umweltberatung Nord e.V. (R.U.N.) in Kooperation mit dem Bundesverband für Umweltberatung (bfub) e.V. und dem VDI AK Umweltschutztechnik. Online-Anmeldung über https://umweltberatung-nord.de/veranstaltungen/tieffrequente-schallereignisse/
Themenabende des R.U.N. finden regelmäßig alle zwei Monate, in der Regel am letzten Mittwoch in den geraden Monaten statt. Die Teilnahme ist überregional möglich und erwünscht. Weitere Themenabende folgen am 26.10.2022 "Steckersolargeräte – in 11 Schritten zum eigenen Balkonkraftwerk" mit Dr. Volker Henkel vom Vorstand der Hamburger Initiative „Lokale Energiewende SoliSolar e.V.“













