(openPR) Mit Anton Kvitka und Viktor Brovchenko gewinnt Yoshihiro Kanai, Innovation Director von CHANGE, ab 01.06.2022 gleich zwei Trainees als neueste Schützlinge für sein Team.
Dies war keine spontane Entscheidung. Vielmehr hat das interdisziplinäre Team von CHANGE lange überlegt, ob man als kleines Team zwei Trainees genügend Zeit widmen kann. Insbesondere wegen des starken Wachstums − von fünf auf zwölf Personen in weniger als drei Monaten − gab es hier ein paar Fragezeichen. „Andererseits haben wir uns ja nicht Change genannt, um die Dinge so zu machen, wie sie schon immer gemacht wurden” sagt die kreative Frontfrau, Verena Menzel. Das Gründungsteam aus Verena Menzel, Thorsten Maywald, Maximilian Hanstein und Yoshihiro Kanai war sich daher schnell einig: Stellen muss man manchmal auch einfach dann schaffen, wenn sie dringend benötigt werden.
„Das gerade jetzt sehr viele junge Leute auf der Suche nach einem (beruflichen) Halt sind, ist kein Geheimnis. Schön, wenn wir sie für uns gewinnen und einen kleinen Teil auf ihrem Weg begleiten können”, so Yoshihiro Kanai, zukünftig fachlicher und disziplinarischer Vorgesetzter sowie Mentor der beiden Nachwuchs-Developer. „Dabei ist es toll zu sehen, was die jungen Leute heute schon drauf haben. Ich hatte mit 16 Jahren noch keine App geschrieben und verkauft”, lacht Kanai voller Stolz auf die beiden Neuzugänge.
Mit dem Engagement von Kvitka und Brovchenko engagiert sich Change nicht nur für den Nachwuchs der Branche. Gleichzeitig hebt man auch die Zusammenarbeit zwischen Menschen unterschiedlichster Herkunft auf eine andere Stufe und reduziert Barrieren: „Die Jungs sprechen nämlich noch gar kein Deutsch, aber Deutsch kann man schnell lernen, wenn man ein Händchen für Sprachen hat”, zeigt sich Kanai, selbst in Japan aufgewachsen, optimistisch. „Immerhin ist fast jeder im Team zweisprachig. Wir sprechen Deutsch, Japanisch, Ungarisch, Englisch, Polnisch, Ukrainisch und Russisch. Natürlich nicht jeder von uns. Aber da wird sich schon etwas finden lassen, um die Anfangszeit zu überbrücken.”
Ohenhin sind bei Change Engagement, Kompetenz und Sympathie viel wichtigere Bausteine als Herkunft, Sprache oder Alter. Diese Haltung bringt Change immer wieder zum Ausdruck, in der Hoffnung, den Arbeitsmarkt dadurch ein Stück gerechter zu machen. (Link zur Everyone-Kampagne)













