(openPR) Zahlreiche Banksysteme stürzen weltweit ab – keine Transkationen für Anleger möglich
Hamburg/München, 2. März 2007 – Der China-Crash vor wenigen Tagen erwischte viele Anleger eiskalt. Wie so oft war Panik die Folge: Die Aktien loswerden und schnell noch Kasse machen war die Reaktion vieler Online-User. Zu vieler, für die Online-Banker. Die Systeme mehrerer großer und kleiner Bankhäuser rund um den Globus konnten den Ansturm nicht verkraften und stürzten zusammen mit den Kursen ab. Bitter für die Anleger, die ihre Transaktionen nicht ausführen konnten und deren Depots jetzt etwas kleiner sind. Folgenschwer auch für Banken und Online-Broker: das Vertrauen zahlreicher Kunden ist schwer erschüttert, sie fordern Schadenersatz und verzichten demnächst vielleicht vollkommen auf Online-Banking, da ihr Vermögen von den Banken nicht ausreichend gesichert wurde.
Monitoring schafft Sicherheit
Banken haben jedoch die Möglichkeit ihr Online-Business abzusichern. Dazu Kai Ahrendt, Geschäftsführer von Gomez Deutschland (www.gomez.com), Spezialist für das Qualitätsmanagement von Internet-Anwendungen: „Die Performance und Verfügbarkeit der Systeme von Online-Trading Companies werden bei unvorhersehbaren Ereignissen wie Börsencrashs oder Umweltkatastrophen auf eine harte Probe gestellt. Unsere Monitoring-Tools sind deshalb bei zahlreichen Unternehmen weltweit im Einsatz. Kommt es infolge erhöhter Zugriffszahlen zu Instabilitäten, sind die Nutzer in der Lage, dies frühzeitig zu erkennen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Mit unserem ExperienceFirst Network können sie Betriebs- und Reaktionszeiten von Websites und -diensten von der ganzen Welt aus überwachen. Dazu steht ein integriertes System von elektronischen Agenten, weltweit mehr als 80 Rechenzentren sowie mehr als 12.000 Computern zur Verfügung. Banken, aber auch alle anderen Unternehmen, können damit ihre Webservices vor solchen Szenarien schützen.“
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