(openPR) Ist es das Ende der Menschheit?
Ein spannender Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn bald werden alle zu alt sein um Kinder zu haben.
Der Staat beginnt zu zerfallen. Anarchie und Mangel machen sich breit. Heftige Unwetter sind der Alltag.
Peter, der 79jährige Journalist und Eigenbrötler, kommt sozusagen wie die Jungfrau zu einer Tochter. Kami, in Australien aufgewachsen, ist ein exzellenter Jäger. Und wenn jemand seiner Familie ein Leid antun will, wird dieser zum gejagten. Jetzt kämpft jeder ums Überleben. Kann man die Unfruchtbarkeit der Menschen heilen? Bald wird diese Frage keine Rolle mehr spielen, denn die meisten Menschen sind schon sehr alt. Peter und seine Familie setzen alles in Bewegung um das schlimmste zu verhindern. Werden sie es schaffen?
Als ich die Tür öffnete stand ein Mann mit einem Messer vor mir.
Hinter ihm stand Kami.
Er hatte auch ein Messer und es war blutig.
hörte ich auf über 2000 Meter einen merkwürdigen Gesang. Es klang sehr melancholisch und traurig, dann plötzlich wieder fröhlich und lebhaft.
Ich sah Schleifspuren im Geröll, sie waren sicher nicht frisch, eher ein paar Tage alt.
Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken, den sie führten, genau in die Richtung, aus der der Gesang kam.
Ich hielt kurz inne und überlegte, was ich tun soll. Vielleicht war da jemand verletzt und brauchte Hilfe. Andererseits hat heutzutage jeder ein Smartphone und kann Hilfe rufen. Funklöcher gibt es schon seit über 20 Jahren nicht mehr.
Aber der Akku könnte leer sein, doch dann würde sie „Hilfe“ rufen und nicht singen? Ich war etwas verwirrt.
Ich verrate dir lieber, was aus mir wird.
Irgendwann, wenn die letzten Kräfte mich verlassen, werde ich nach vorn kippen und diesen Abhang herunterstürzen.
Dann bin ich hoffentlich tot.“ Ich nahm sie in den Arm, was sie keineswegs störte, langsam setze die Dämmerung ein und ich wusste, es ist Zeit zu gehen.
Ich zog ihr meinen Pulli an und legte zwei Rettungsdecken um sie. Sie schimpfte und wehrte sich.
Ich sagte „Das brauchst du, um morgen den Sonnenaufgang zu erleben".
Wir kamen nicht weit, schon nach kurzer Zeit stand ein Mann schreiend und gestikulierend auf der Straße.
Ich fuhr direkt auf ihn zu und er sprang zur Seite.
Kurze Zeit später war ein wilder Mob hinter uns her.
Die Straße war nicht mehr wirklich befahrbar, wir waren so langsam, dass der Mob beständig näherkam.
Ich bog auf einen Waldweg ab, da konnte man noch schneller vorankommen.
Wir fuhren einen Berg herauf, doch irgendwann wurde die Steigung zu groß für das Touren-Motorrad.
Das Hinterrad drehte durch und rutschte weg. Wir kamen unsanft zum Liegen.
Science-Fiction Neuerscheinung













