(openPR) Mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben. So tauschen Menschen nicht mehr nur Zeit gegen Geld, sondern drehen den Spieß ganz einfach um!
Jeder von uns kennt doch bestimmt den Spruch „Zeit ist Geld“.
Dies wurde uns schon von unseren Eltern mitgegeben. Mehr Arbeit bedeutet mehr Verdienst. Punkt.
Das Problem dabei ist, dass der Tag nur 24 Stunden hat. Demzufolge sind die Verdienstmöglichkeiten sehr begrenzt, auch wenn man sich 70 Stunden und mehr wöchentlich abrackert.
Es sei denn, man lässt jemand anderen für sich arbeiten.
Es gibt dabei 2 Möglichkeiten:
- Man lässt andere Leute für sich arbeiten
- Man lässt sein Geld für sich arbeiten
So ist es möglich, seine Verdienstmöglichkeiten vom Faktor Zeit zu entkoppeln. Es können natürlich auch beide Varianten kombiniert und dadurch der individuelle Verdienst schneller erhöht werden.
Doch was treibt die meisten Menschen im Leben wirklich an?
Wofür sind sie angetreten?
Diese Fragen stellen sich viel beschäftigte Menschen zumeist erst dann, wenn es zu gröberen Einschnitten im Leben kommt. Das kann entweder ein gesundheitlicher Rückschlag sein wie beispielsweise ein Herzinfarkt oder Schlaganfall oder aber auch ein seelischer Einschnitt wenn zum Beispiel aus dem engsten Bekannten- oder Verwandtenkreis jemand unerwartet auf tragische Weise stirbt.
Oder es kommt der psychische Knacks – also das klassische Burn Out - mit jahrelangen, ja oft lebenslangen Folgen. Völlig motivationslos dahintreibend. Jeder Tag ein Kampf.
Erst dann wird einem oft erst - zu spät - bewusst, dass die tägliche Arbeit, das ständige Abrackern, um ein halbwegs komfortables Leben führen zu können, nicht das Wichtigste im Leben ist.
Welche Dinge können das dann sein, wofür zum Beispiel ein umtriebiger, voll im Job hängender Familienvater angetreten ist?
Ein Zitat von Ludwig van Beethoven lautet: „Der Mensch besitzt nichts Edleres und Kostbareres als die Zeit“.
Also geht es im Wesentlichen doch darum, mehr Zeit zu haben.
Nämlich, um mehr Zeit
- für das Leben, also für einen selbst
- für den Partner bzw. die Partnerin
- für die eigenen Kinder
- für Hobbies
- für Urlaube
- für Freunde
zu haben.
Doch wie soll jemand, der 70 Stunden und mehr pro Woche arbeitet, das angehen?
Die Lösung: das mühsam verdiente Geld für sich arbeiten lassen
Wie kann man nun sein Geld für sich arbeiten lassen?
24 Jahre Bankerfahrung zeigen, dass dies mit Sparbüchern, Bausparverträgen, Lebensversicherungen, aktiv gemanagten Investmentfonds, Anleihen, Zertifikaten, Rohstoffen, Goldsparplänen usw. nicht möglich ist. Zumindest nicht in dem Ausmaß, um von den Zinsen leben zu können.
Alle genannten Finanzprodukte werfen unter dem Strich viel zu wenig an Erträgen ab.
Einerseits wegen deren vermeintlicher Sicherheit zB. Sparbuch oder Bausparvertrag, andererseits aber auch zumeist wegen zu hoher Kosten wie dies z.B. bei Versicherungen und aktiven Investmentfonds der Fall ist.
Dann bleibt noch die Möglichkeit, sich an Unternehmen zu beteiligen. Dies kann in sehr einfacher Art und Weise über den Kauf von Aktien erfolgen, sofern das Unternehmen an der Börse notiert.
Dabei hat sich nach jahrelanger Recherchen und unzähliger Tests und begangene Fehler herausgestellt, dass folgende 3 Punkte unumgänglich sind:
- eine klare Strategie
- einen Plan, an dem man IMMER festhält, egal was passiert
- und vermutlich das Wichtigste: das richtige Mindset
Wenn diese 3 Kriterien beachtet werden, ist der nachhaltig Erfolg an der Börse vorprogrammiert.
Das Team von Geld ist Zeit hat eine Fallstudie heraus gebracht, wo es genau darum geht:
Nämlich um Geld und vor allem „Mehr Zeit“. Für Interessierte geht's hier zur Fallstudie.
Wenn jeder sich nur 1 Stunde pro Woche mit seinem Geld beschäftigen und somit Eigenverantwortung für seine Finanzen übernehmen würde, dann wäre die beispielsweise Rentenproblematik, die garantiert auf uns zukommen wird, mit einem Schlag gelöst.
Denn dann würde man nicht nur lernen, wie man seine laufenden Ausgaben ordentlich dokumentiert, um sich vor allem mal bewusst zu machen, wofür eigentlich das viele Geld weggeht, sondern vor allem wie man an der Börse ein regelmäßiges, monatliches Einkommen generiert.
Und last but not least: wie man gleichzeitig das hart verdiente Vermögen vor Krisen und Geldentwertung, also Inflation schützt.
Ganz nebenbei und mit minimalem Zeitaufwand. 1 Stunde pro Woche sind dabei völlig ausreichend. Nicht 4 Stunden pro Woche und dann 3 Wochen Pause - es geht vielmehr um die Konstanz und Regelmäßigkeit.
So wie beim Sport: Wenn man 3x pro Woche eine halbe Stunde sportlich aktiv ist, bringt das mehr, als wenn man nur einmal in der Woche 2 Stunden sich verausgabt.
Menschen, die sich 1 Jahr lang durchgehend jede Woche 1 Stunde mit ihrem Geld beschäftigten, haben nach diesem Jahr mehr Finanz-Wissen angesammelt, als 99 Prozent der Bevölkerung.
Es gibt Möglichkeiten, die die Finanzberater auf dieser Welt bisher vorenthalten haben bzw. die ihnen selbst gar nicht bekannt sind.
Zum Beispiel ist ein sehr rentabler und effizienter Weg, sich Qualitätsaktien zu kaufen und diese an Dritte zu "vermieten". Das kann man sich so vorstellen, wie bei einer Immobilie: Man kauft sich beispielsweise eine Wohnung, um diese dann an Dritte zu vermieten. Und kassiert Monat für Monat die Mieteinnahmen.
Ja, das geht bei Aktien auch. Und das sogar noch mit viel weniger Zeit- und Geldaufwand. Ganz ohne Mietausfälle, Verunreinigungen und Leerstände von Wohnungen.
Und am Ende des Tages landet erheblich mehr auf dem eigenen Konto als bei Immobilien.
Warum machen das dann nicht alle?
Weil das fast keiner weiß, weil es die Finanzindustrie verschweigt. Denn sonst würden sie auf ihren kostspieligen Produkten sitzen bleiben und keine Provisionen mehr einnehmen.
Wie gesagt es gibt Möglichkeiten, sein Geld für sich arbeiten zu lassen, wo man dann im Nachhinein sagen wird:
„Warum hat das keiner früher hergezeigt?“ Aber es ist nie zu spät, neue Dinge zu lernen.
Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob man sich bisher schon mit Börse beschäftigt hat oder nicht.
Es geht einzig und allein um den eigenen Willen und die eigene Bereitschaft, sich finanzielles Knowhow anzueignen.
Sein Geld selbst in die Hand nehmen, lautet die Devise! Nur so holt man das Beste für sich heraus.
Denn ZEIT ist nicht Geld, sondern GELD ist ZEIT. Jene Zeit, von der sich die meisten von uns viel mehr wünschen.
Weil der Mensch nicht auf dieser wunderbaren Welt ist, um zu arbeiten, sondern um zu leben.
Die neue Fallstudie „Mehr Zeit“ zeigt, wie sich jeder Zeit kaufen kann. Es geht nur um’s „Wollen“ und „Umsetzen“.
Für Interessierte: hier geht's zur Studie → Link
Peuerbach, 26.04.2022










