(openPR) Du nutzt das Internet gerne für aufwendige Recherchen und zur Beschaffung wichtiger Informationen? Dabei Google als Suchmaschine zu nutzen, wird Dir sicher nicht fremd sein. Doch hast Du Dir schon mal Gedanken darüber gemacht, wie sicher das Suchen mit Google ist? Schließlich finden Nutzer sehr oft Suchergebnisse, welche quasi von jeden eingestellt werden können, egal welche Interessen dieser mit der verlinkten Seite verfolgt.
Lukas Verweyen und sein Team der Suchmaschinen Service GmbH aus Kleve haben sich mit dem Thema näher befasst.
Aus der Notwendigkeit heraus mehr Sicherheit schaffen
Viele Suchergebnisse können zwar essenziell, jedoch verstörend sein. Generell sollte es eine Funktion geben, welche nicht nur die Relevanz dieser herausfiltert. Ebenso muss eine Sicherheitsinstanz vorhanden sein, welche eine Art Schutzfunktion für die Suchenden gewährleistet. Mit der neuartigen MUM möchte Google nun genau so ein Tool implementieren, welche eine sichere Suche kontinuierlich gewährleisten soll. Gerade in der aktuellen Zeit nutzen wir das Internet, um uns über Krisen, Kriege und generell das Weltgeschehen zu informieren.
Dabei gerät man über kurz oder lang an sensible Inhalte, welche in Form von Bildern, Texten und Videos ins Internet gestellt wurden. Doch was wäre eine Welt ohne Zensur? Von vielen verpönt, von anderen wiederum gefordert, ein Reglement von Inhalten. Die Meinungsfreiheit und Herausgabe von Inhalten endet dort, wo die Rechte von Menschen wiederum beschnitten oder geschädigt werden. Dazu gehören auch solche, welche der psychischen Unversehrtheit dienen.
Inhalte, welche nicht sicher sind, können nämlich die Psyche schädigen, den eigenen Computer unter Umständen übrigens auch. MUM soll helfen, genau dies zu verhindern. Google selbst ist also in der Pflicht, seine Inhalte so gut es geht zu überwachen, anzupassen und bei Bedarf auch zu filtern. Oder soll dein Kind wirklich alles sehen, was Fremde im Internet hochladen? In einem werden wir uns alle sicher einig sein, der Schutz im Internet geht uns alle etwas an.
Was bewirkt werden soll
Nicht nur der Suchmaschinen Service GmbH ist es wichtig auf Inhalte zu setzen, welche informativ, hilfreich und vor allem sicher sind. Auch maschinelles Lernen gewinnt immer mehr an Aktualität. MUM als neuestes KI-Modell dient dazu, die Fragen und Bedürfnisse von Internetnutzern besser zu verstehen, was durch Analysieren sowie Verhaltensmustern zumeist gelingt. Googles neue Funktion soll beispielsweise erkennen, wann und auch wenn ein Mensch in Not geraten ist. Dabei sollen Lösungsvorschläge präsentiert werden, um die Not zu lindern und vielleicht zukünftig auch zu verhindern, indem dadurch mögliche Handlungsanweisungen für Präventionsmaßnahmen geschaffen sowie verlinkt werden.
Das Wollen und Anbieten einer sicheren Suche ist natürlich nicht neu. Schon seit geraumer Zeit existiert ein Safe-Search-Modus, welcher Personen unter 18. Jahre vor zweifelhaften Inhalten schützen soll. Dieser Filter soll einen wertvollen Beitrag sowie Ergänzung zum Jugendschutz leisten. Selbst wenn der Modus nicht aktiviert ist, filtert Google mithilfe diverser Algorithmen Suchergebnisse heraus. Ergänzend dazu wurde einst eine Funktion mit dem Namen BERT geschaffen, welche analysiert, ob eine Person wirklich nach entsprechenden Webinhalten sucht oder nicht.
Auf diesem Weg konnten in der jüngeren Vergangenheit um die 30 Prozent der unerwünschten Suchergebnisse, welche teilweise auch anstößig gewirkt haben, ausgefiltert werden. Dabei nutzt BERT verschiedene Kriterien, welche ihm helfen, eine Person zumindest oberflächlich zu bewerten. Doch ein Profiling diese Art birgt natürlich auch Risiken. Wie gläsern werden wir als Menschen sowie Internetnutzer in Zukunft sein? Wie kann eine Funktion uns wirklich beurteilen, ohne einen je in der Offline-Realität kennengelernt zu haben?
Das funktioniert nur durch eine moderne KI, welche stets lernt und erweitert wird. Es gibt viele Nutzer, welche sich mit der Thematik noch nicht auskennen, für die das Thema jedoch relevant sein könnte, wenn es um die eigene Internetpräsenz geht. Die Suchmaschinen Service GmbH hilft dabei, alles in den Bereichen MUM sowie KI zu verstehen und wie man einen Nutzen für sich daraus ziehen kann.
Ausblick
Googles AI-Update MUM wird uns zukünftig noch öfters beschäftigen. Da gerade die jüngeren Generationen immer mehr virtuell unterwegs sind, werden Schutzmaßnahmen wie diese immer wichtiger.











