(openPR) Man stelle sich vor, nach Jahrzehnten völliger Losgelöstheit überrascht die Kunde, dass ein Weggefährte aus Abi-Tagen drauf und dran ist, sich in den Weltraum katapultieren zu lassen, um ein halbes Jahr auf der internationalen Raumstation ISS zu verbringen. Genau so ging es 2 Tage vor Matthias Maurers Start zu seiner Mission “Cosmic Kiss” einem Mitabiturienten aus dem saarländischen St. Wendel, der dazu neigt sich durch solch umwerfende Neuigkeiten nicht bloss verblüffen, sondern vor allem inspirieren zu lassen.
Noch am selben Tag entstand der Song “Hello To The Stars” in grossen Teilen. Er artikuliert die besten Glückwünsche für Maurers Reise zu den Sternen und schlägt die Brücke von seiner ruhmreichen Mission zu den musikalischen Helden des Funk & Soul – spielt doch das „Mothership“ eine zentrale Rolle in der Funk-Mythologie, so dass die Verbindung zur Reise ins All sich fast schon aufdrängte und der Song irgendwie zwangsläufig zur Hommage werden musste.
Eine frühe Version hätte mit Unterstützung der ESA ein Weihnachtsgruß werden können und eine nahezu finale im Februar/März ein Geburtstagsgruß aus dem Johnson Space Center der NASA. Aber ohne konkrete Ansprechpartner gehen solche Themen wohl in deren Emailflut unter - und zugegeben, es gab sicher wichtigere Themen, gerade zuletzt. Dass ein einziger Ton es in die ISS geschafft hat, ist daher zu bezweifeln. Wenn dafür also noch etwas sorgt, dann höchstens der Weg über die Öffentlichkeit! So findet man „Hello To The Stars“ von “Patrick Stanton” - so das Pseudonym des Songschreibers - nun auf den meisten gängigen Musikplattformen. Und wer weiss, vielleicht ist es noch nicht zu spät, Matthias Maurer noch auf noch auf der ISS mit dem Song zu erfreuen, wo er bestimmt ganz im Sinne der Funkmythologie den Funk rettet, um am Ende die Inspirationen von seinem Trip mitzubringen, die unsere Musikkultur retten.
https://stantosonic.com/hello-to-the-stars
https://de.wikipedia.org/wiki/P-Funk-Mythologie















