(openPR) In deutschen Familien gibt es im Durchschnitt etwa 1,5 Kinder. Dementsprechend müssen Eltern ein- bis zweimal im Leben einen Schulranzen kaufen. Die eigene Schulzeit liegt dann regelmäßig schon zwanzig Jahre zurück und moderne Schulranzen sind mit denen von damals nicht mehr vergleichbar.
Wenn Eltern dann feststellen, dass es sehr viele verschiedene Modelle gibt, stellt sich die Frage: „Welcher Schulranzen ist der Richtige für unser Kind“. Man möchte natürlich nichts falsch machen!
Und viele Eltern bekommen schon von Bekannten Tipps dazu, wie „Achte auf die Passform“, oder „Ihr müsst unbedingt einen Ranzen nach DIN-Norm nehmen“. Aber was ist die „Passform“, oder die „DIN-Norm“? Regelmäßig weiß man nicht einmal, dass es eine solche Norm für Schulranzen gibt.
Dann kommen die meisten auf die Idee im Internet nachzusehen, denn im Informationszeitalter sollte man doch dort das benötigte Wissen finden können.
Und richtig, im Internet gibt es Unmengen an Informationen zu Schulranzen. Wenn man will, kann man sich tagelang mit dem Thema beschäftigen. Und sehr schnell kann man feststellen, dass viele dieser Infos letztlich in Kaufangeboten für bestimmte Produkte enden. Aber ob, diese Produkte dann auch wirklich die Besten für das eigene Kind sind, konnte man nicht mit Sicherheit feststellen.
Es gibt im Internet auch eine große Anzahl an nutzlosen Informationen und Falschinformationen. Regelmäßig findet man beispielsweise bei jedem Schulranzen-Hersteller den Hinweis, dass das Produkt unter Beachtung der ergonomischen Regeln für die Rückenform entwickelt wurde. So könnte man fälschlich glauben, dass alle Schulranzen gleichermaßen geeignet sind.
Die Firma O. & E. Lassner KG ist ein Fachhändler für Schulranzen, mit drei Filialen in Hessen. Dort versucht man, vollkommen markenneutral und ohne Rücksicht auf den Produktpreis für die Kinder das jeweils bestmögliche Produkt durch Anproben zu ermitteln. Die Überzeugung, sich durch eine bestmögliche Beratung einen guten Ruf aufbauen zu können, hat sich bestätigt.
Nachdem viele Kunden Lassners erklärt haben, dass ihre Informationssuche im Internet sie nur weiter verunsichert, aber nicht wirklich geholfen haben, hat man sich entschlossen eine tatsächliche Hilfestellung im Internet geben zu wollen. Auf der neuen Website https://www.schulranzen-kauf.de/ werden gebündelt markenneutrale und werbefreie Informationen zur Verfügung gestellt. Harald Lassner, der Geschäftsführer sagt dazu: „Wir haben selbst im Internet angebliche Ratgeber für den Schulranzenkauf gefunden, welche letztlich nur bestimmte Produkte verkaufen, oder Provisionen der Verkäufe kassieren wollten. Einen echten Ratgeber haben wir nicht entdeckt. Wir möchten einfach auch deutschlandweit eine Hilfestellung geben, wenn Eltern einen Schulranzen kaufen möchten und sie zu weit entfernt von unseren Standorten wohnen“.









