(openPR) Die Zusammenarbeit von Revierwelt und diwima®war wohl nur eine Frage der Zeit. Beide Unternehmen verfolgen ein ähnliches Ziel. Die Jagd und alles rund ums Jagen mit Hilfe von Digitalisierung zu vereinfachen. Kundenorientierte Lösungen schaffen, die bereits jetzt schon 70.000 Abonnenten erreichen.
Revierwelt 2.0 ist der neue Standard des integrierten Jagdmanagements
Mit seinen rund 70.000 Abonnenten ist Revierwelt der größte Anbieter von Softwarelösungen für den Jagd- und Revieralltag. Neben den bisherigen Funktionen der Revierverwaltung, Jagdorganisation und einem Markplatz, bietet Revierwelt 2.0 nun die Funktion der Gemeinschaft. Social-Media Funktionen dienen dem direkten Austausch der Nutzer von Revierwelt 2.0.
Diwima® ergänzt bestehendes Revierweltsystem
Das Münsteraner Startup ist Vorreiter in der jagdlichen und forstwirtschaftlichen Digitalisierung. diwima®stellt das erste System zur elektronischen Erfassung von Wildstrecken und schafft so eine lückenlose Prozessverfolgung- vom Wald bis auf den Teller.
Sowohl Alexander Vinnai Geschäftsführer von Revierwelt als auch Thomas L. Rödding Geschäftsführer von diwima®fokussieren sich auf die Vereinfachung sämtlicher Prozesse rund um den Jagdbetrieb und die Wildbretvermarktung. Revierwelt Nutzer sollen künftig von Vorteilen der diwima®profitieren. So wird nicht nur die Dokumentation mit Behörden vereinfacht, sondern Geodaten werden übernommen und Streckendaten geteilt.
„Wir freuen uns sehr darüber mit Revierwelt einen weiteren großen App Anbieter an unserer Seite zu haben, der die diwima®Wildmarke als digitale Vereinfachung für seine KundInnen in sein Produkt integriert.“ Thomas L. Rödding von der diwima®.
Auch Alexander Vinnai, Gründer und Geschäftsführer von Revierwelt ist von der Zusammenarbeit begeistert: “Ich freue mich, die digitale Zukunft der Jagd in Zusammenarbeit mit diwima® mitzugestalten und unseren Revierwelt-Nutzern die vielfältigen Möglichkeiten bei der Verwendung der digitalen Wildmarke näher zu bringen. In Kombination mit Revierwelt ergeben sich hierbei neue Möglichkeiten in der Wildbretvermarktung.”










