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Die Energiewende beginnt und endet mit Metallen

(openPR) Auch wenn wir es uns nicht eingestehen wollen: Für die Energiewende benötigen wir mehr Rohstoffe - nicht weniger.

Die Energiewende wird die Nachfrage nach Metall-Rohstoffen in einer Weise verändern, die die meisten von uns unvorbereitet trifft. Nie zuvor stand die Bergbauindustrie vor einem derart transformativen Nachfrageereignis. Die Energiewende könnte noch zu einem gesellschaftlichen Stresstest werden, wenn wir steigende Energie- und Metallpreise verdauen und möglicherweise feststellen müssen, dass die Versorgungssicherheit nicht so selbstverständlich ist wie wir dachten.



Im Kern bedeutet die Abwendung von fossilen Energien mehr Elektrifizierung (siehe Abbildung 1). Aktuell decken wir nur einen Bruchteil unseres Primärenergiebedarfs mit erneuerbaren Energien. Die Orientierung am derzeitigen Stromverbrauch ist dabei irreführend, denn die Umstellung von privaten Heizungen auf Wärmepumpen oder der Wechsel auf nicht-fossile Prozesse in der Industrie wird den Stromverbrauch insgesamt erheblich steigen lassen.

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