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Cyberkriminelle visieren globale Tourismusbranche an

17.11.202111:12 UhrIT, New Media & Software
Bild: Cyberkriminelle visieren globale Tourismusbranche an

(openPR) NordVPN identifiziert die 5 größten Onlineherausforderungen für Reisende und empfiehlt, wie sich diese bewältigen lassen

Laut World Tourism Organization (UNWTO) buchten 84 % der Reisenden 2018 ihren Urlaub über Websites wie Expedia oder Kayak statt bei Hotels und Fluggesellschaften. Dies entspricht 1,176 Milliarden Touristen. Und ihre Zahl wächst. „Im Internet können Reisen weltweit komfortabel geplant werden. Dabei gibt es jedoch verschiedene Risiken“, so Daniel Markuson, Experte für digitalen Datenschutz bei NordVPN.

Die meisten Touristen würden zustimmen, dass das Internet ein zentraler Bestandteil ihrer Reise ist. Beispielsweise erfolgten 82 % der Reisebuchungen 2018 online, ohne menschliche Interaktion. „Flüge, Hotels und Mietwägen werden auf verschiedenen Websites gebucht. Dazu müssen Kreditkarten- und Ausweisdaten eingegeben werden, die sehr sensibel sind“, sagt Daniel Markuson, Experte für digitalen Datenschutz bei NordVPN.

Da die globale Tourismusbranche vom Internet abhängt, ist niemand vor Sicherheitsverletzungen geschützt. Aber wir können uns im Urlaub vor Hackern schützen. Daniel Markuson, Experte für digitalen Datenschutz bei NordVPN, identifiziert die 5 größten Onlineherausforderungen für Reisende und bietet Tipps, wie sich diese bewältigen lassen.

Die 5 größten Onlineherausforderungen für Reisende und wie sich diese bewältigen lassen

1. Fingierte Angebote

Scammer nutzen fingierte Reisewebsites und Urlaubspakete, um Reisende mit extrem guten Preisen zu locken. Wenn Kunden versuchen, die Angebote zu buchen und ihre Kreditkartendaten eingeben, werden ihre Daten gehackt. 

Suche nach Anzeichen von Scam, um dies zu vermeiden. Fingierte Reiseangebote erfordern in der Regel eine Vorabbezahlung ohne schriftlichen Vertrag. Sie geben auch keine Fluggesellschaften und Hotels an und verwenden häufig Begriffe wie „gratis“ und „kostenlos“. Bevor du einen günstigen Urlaub buchst, halte immer nach diesen Anzeichen Ausschau und lese die Websitebewertungen im Internet.

2. Phishing-E-Mails

Ein weiteres Verfahren, mit dem Scammer Reisende täuschen, sind fingierte E-Mails, die vollkommen serös aussehen. Derartige E-Mails fordern das Bestätigen verschiedener Details an, laden zu Onlinegewinnspielen ein, schlagen günstige Reiseangebote vor oder geben vor, etwas zu verschenken. Ferner können Scammer Phishing-E-Mails senden, in denen um Bezahlung einer Geldbuße für einen Mietwagen wegen Geschwindigkeitsübergrenzung gebeten oder andenfalls ein Gerichtsverfahren angedroht wird.

Reisende werden evtl. getäuscht, da sie nicht immer die E-Mail-Adresse und Referenzen des scheinbar seriösen Reisedienstleisters kontrollieren.  Um dies zu vermeiden, prüfe immer Folgendes: E-Mail-Adresse des Absenders, offizielle Website, Designelemente, Vorhandensein von Grammatikfehlern usw. Wenn du Zweifel hast, rufe dein Reisebüro an und frage, ob es wirklich der Absender dieser E-Mail war.

3.  Nicht sicheres WLAN

Da die Kosten für mobile Daten im Ausland viel höher sind, nutzen die meisten Touristen öffentliche Hot Spots. Leider zählen diese zu den größten Bedrohungen für sensible Daten von Reisenden. Hacker führen oft Sidejacking durch. Sie verbinden sich mit einem öffentlichen Netzwerk und verfolgen alles nach, was andere Netzwerkbenutzer online tun. 

Auf diese Weise stellen Reisende Hackern evtl. ihre Social Media-Konten, Fotos, Passwörter und Bankdaten bereit. Die beste Möglichkeit, dies zu vermeiden, ist, ein zuverlässiges VPN wie NordVPN zu installieren, das deine Internetdaten durch einen verschlüsselten virtuellen Tunnel umleitet.

4.  Internetzensur

Im Ausland kannst du evtl. nicht auf deine Lieblingsonlineinhalte, Streaming-Websites oder verschiedene Social Media-Plattformen zugreifen. Das liegt daran, dass einige Länder bestimmte Websites aus politischen Gründen verbieten oder dass einige Websites ihre Inhalte exklusiv Personen in bestimmten Teilen der Welt zur Verfügung stellen. Beispielsweise schränkt China den Zugriff auf verschiedene Social Media-Websites, Google Maps und einige andere Websites ein, die auf Reisen nützlich sind.

Die Installation eines VPN auf deinem Gerät wäre eine Lösung für dieses Problem. Ein qualitativ hochwertiger VPN-Service wie NordVPN ermöglicht dir den Zugriff auf verbotene Onlineinhalte.

5.  Social Media-Stalker

Viele Reisende posten stolz ihre Urlaubsfotos in den sozialen Medien. Es ist zwar verlockend, deine Freunde und Familie über deine schönsten Momente auf dem Laufenden zu halten, dies birgt jedoch auch verschiedene Risiken. Hacker und andere Kriminelle können dich ausspionieren und in deine Wohnung einbrechen, während du weit weg bist. 

Es ist also besser, mit dem Posten deiner Reiseerinnerungen zu warten, bis du wieder zuhause bist. Du kannst auch privat Urlaubsbilder an deine Lieben übermitteln.

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