(openPR) Leinfelden/Echterdingen/München 29.10.2021
Das schwäbische Unternehmen LUX GLENDER und das Fachmagazin LICHT aus München starten mit Umstellung auf die Winterzeit die erste deutschlandweite Initiative um die dunkelsten, vernachlässigten und unsichersten Unterführungen, Überführungen, Fahrrad- und Fußgängerwegen zu finden und dann mit den Verantwortlichen Lösungen aufzuzeigen und umzusetzen.
Dafür werden die Bürgerinnen & Bürger quasi als Scouts aufgefordert, eigene Fotos oder Videos von den betreffenden Orten an LUX GLENDER zu senden.
Wer kennt sie nicht die dunklen Orte?
Jeder kennt in seinem Umfeld Orte, Unterführungen oder Durchgänge, Tiefgaragen oder Plätze die man bei Einbruch der Dunkelheit eigentlich nicht betreten möchte.
Leider sind sie bei den betreffenden Verantwortlichen oft nicht präsent und geraten schnell in Vergessenheit, so dass es keine modernen, sicheren und umweltfreundliche Lösungen geben kann.
Dazu Ludmila Keller, Leiterin Vertrieb und Marketing:
Wenn ich abends nach der Arbeit nach Hause gehe, führt mein Weg in Leinfelden-Echterdingen durch eine Unterführung Richtung Gymnasium. Beim Passieren dieser Stelle bleibt mein Herz immer stehen und ich freue mich jedes Mal, dort wieder herausgekommen zu sein. An diesem Gymnasium lernen auch meine Kinder und müssen in der dunklen Jahreszeit an diesem Ort vorbei, was mich sehr beunruhigt. Ich bin mir sicher, dass es in Deutschland viele Orte gibt, an denen das Herz stehen bleibt und die Eltern sich wünschen würden, diese Orte wären sichtbar.
Die beiden Initiatoren wollen dies ändern und setzen auf die Kraft der Mithilfe von besorgten Bürgerinnen und Bürgern.
Nur mit “echten Fotos” der gruseligen Orte, können die zuständigen Stellen bei Gemeinden und Städten überzeugt werden.
Nachdem die Fotos bei LUX GLENDER, per mail, INSTAGRAMM oder Facebook eingegangen sind, wird man sich mit diesen „echten Bildern“ an die zuständigen Stellen der Städte & Gemeinden wenden und anschließend in Zusammenarbeit mit Lichtplanern, Lichttechnikern und Architekten umweltfreundliche, Vandalen sichere und ästhetische LED-Licht Lösungen präsentieren.
Das geballte Wissen und das know how von Deutschlands Lichtplanern / Licht-Architekten, Lichttechnikern und Architekturbüros nutzen und einfordern.
Wir wollen letztendlich mit dieser Aktion allen Entscheidern in den Städten und Kommunen bewusstmachen, dass es höchste Zeit ist, sich um die Orte zu kümmern, die bisher vernachlässigt wurden, aber für die Sicherheit der Bevölkerung doch so wichtig sind. Ein Perspektivenwechsel und die Professionalität der Architekten, Lichtplaner, Landschaftsarchitekten kann ihnen dabei helfen, diese Aufgabe zu bewältigen.
Dass Licht, wenn es professionell geplant und eingesetzt ist, ein optimales Zusammenspiel von Sicherheit, Umweltweltschutz und Ästhetik sein kann, beweisen uns Architekten und Lichtdesigner an ihren herausragenden Projekten tagtäglich.
Eine bekannte Zwickmühle der Architekten ist, das hochwertige Design gegen Vandalismus zu schützen. Die LED-Handlaufbeleuchtung von LUX GLENDER ist „Vandalen Sicher“ und durch die hochwertigen LED s / Made in Europa sehr langlebig.
Durch den niedrigen Energieverbrauch und eine moderne Anwendungstechnik, lässt sich sogar das Energie- und Klimaschutzkonzept umsetzen, Kosten einsparen und die Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten.
Die initiierte Aktion soll bis zum Ende der Winterzeit gehen und wird mit weiteren Highlights nachhaltig fortgeführt.
Mehr Infos unter: www.lux-glender.com













