(openPR) Beim internationalen Speaker Slam, der am 8.10.2021 stattfand, hat Sabine Huland einen beachtlichen Erfolg für sich erzielen können. Nach New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden und München fand der internationaleSpeaker Slam nun in Mastershausen statt. Mit 81 Teilnehmern wurde damit ein neuer Weltrekord aufgestellt.
Mit Rednern aus 12 Nationen kristallisierten sich 81 Finalisten heraus. Das Finale war spannend. Man wusste nicht, ob genügend Speaker antreten würden und somit der letzte Weltrekord von 80 Teilnehmenden geknackt werden konnte.
Die Teilnehmenden haben nur vier Minuten Zeit, ihr Publikum mitzureißen und zu begeistern. Einen Vortrag so zu kürzen und trotzdem alles zu sagen, was wichtig ist, und sich dann noch mit seinem Publikum zu verbinden, das ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking.
Leistungsdruck entstand zudem durch die erfahrene Jury, u.a. mit dem Geschäftsführer eines Hamburger Fernsehsenders, dem Eigentümer eines Expertenportals, Radioexperten und Bestseller – Ghostwriter.
Nerven wie Drahtseile brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau vier Minuten wird das Mikrofon ausgeschaltet.
Auch Sabine Huland – Fachfrau für Familien in Krisen, Coach und Trainerin für Persönlichkeitsentwicklung aus Salem am Bodensee, redete sich in nur vier Minuten in die Herzen ihrer Zuhörer. Die aus ihrem privaten Leben gegriffene Geschichte schilderte bunt und lebendig und mit einer gewissen Selbstironie das Dilemma in dem sich viele HSP-ler (Hochsensible Persönlichkeiten) befinden: Es braucht mitunter ein ganzes Leben, um sich damit zu outen, denn: als Weichei und Sensibelchen will kaum einer gelten.
Um so beeindruckender ist es, dass sie sich als Betroffene dieser Herausforderung gestellt hat. Einen Award hat sie nicht geholt, aber für sie ist es ein großer Schritt heraus aus ihrer Komfortzone und in die Sichtbarkeit, als sie es wirklich wagt, sich abends um 22:00 Uhr als 62. Speakerin auf die Bühne zu stellen.
Sie zitiert Pippi Langstrumpf (alias A. Lindgren) mit den Worten:” Ich bin nämlich sehr schüchtern, und wenn ich mich nicht selber kommandiere, dann würde ich in der Diele stehen bleiben und nicht wagen hereinzukommen.”( In diesem Falle: “herauszukommen”)
Mit ihrem Schritt will die fünffache Mutter und inzwischen bald 7-fache Großmutter allen Menschen Mut machen, ungewöhnliche Schritte zu wagen, um ihren Herzenszielen zu folgen. Außerdem hat sie in den über 20 Jahren ihrer Beratungs-und Coachingtätigkeit festgestellt, dass “unerkannte” Hochsensibilität oft mit psychischen Krankheiten wie Depression, Borderline oder auch manischer Depression verwechselt werden und damit wertvolle Handlungs- und Veränderungsimpulse verloren gehen.
Die selbstironische Behauptung “Es sei doch ganz einfach, die eigene Identität zu finden und sich gleichzeitig an täglich “anders” zu gewöhnen – man müsse nur in den Geschichten des Gewordenseins die dahinter liegenden Schätze bergen” führte bei den Final Teilnehmenden zu lebendigen Begegnungen und die Frage nach Fortsetzungsgeschichten wird sie wohl in einem Buch verwirklichen (Juni 22).
# Coaching # Hochsensibilität # Familienbeziehungen # Persönlichkeitsentwicklung











