(openPR) Ein Team von ungewöhnlichen Charakteren behauptet, nahezu jede Information beschaffen zu können, und zwar auf augenscheinlich unkonventionelle Weise. Sie beherrschen die militärisch und nachrichtendienstlich erprobte Methode des Remote Viewings, die bereits in den 1970-er Jahren in den USA eingesetzt wurde und haben diese sogar noch weiter spezialisiert, um Cold Cases näher zu beleuchten.
Leverkusen. – „Haben wir aktuell noch weitere Kapazitäten frei?“ Diese Frage leitet ein umfangreiches und tiefgründiges Abenteuer ein, an dessen Ende möglichst neue Erkenntnisse über ein bestimmtes Thema oder eine Fragestellung stehen sollen. Der Remote Viewer, derjenige also, der die Informationen beschaffen soll, kennt das Thema nicht. Ihm werden eine unterschiedliche Anzahl an Zahlen genannt, ein Code, hinter dem sich die merkwürdigsten Fragen oder Themen, die sogenannten Targets. verbergen. Derjenige, welcher die Sitzung leitet und den Viewer führt, ohne die Details oder Inhalte zu lüften, nennt man Monitor, die auftraggebende Person wird Tasker genannt.
Mithilfe eines Protokolls, deren Beherrschung in einer umfangreichen Ausbildung gelernt wird, leitet der Monitor nach stets gleichen Kategorien den Viewer in das Target, um die auffindbaren Informationen zu ergründen.
„Dabei können ganz neue Fragestellungen zutage treten“, meint Dr. Susan Beckett (Name geändert), eine der hochspezialisierten und verdeckt arbeitenden Viewerinnen des Teams. Vereinfacht ausgedrückt gräbt das Unterbewusstsein die gewünschten Informationen aus der unendlichen Matrix hervor. „Jeder Gedanke, jedes Ereignis hinterlässt seine energetische Spur im Universum, die wir durch unser Protokoll aufspüren“, sagt Stefan H. Bosselmann, langjähriger Privatermittler, mit eigener Detektei und Ansprechpartner für den Bereich Remote Crime Viewing sowie Betreiber der Webseite www. https://www.intuition-investigation.de
„Wir können jede, wirklich jede Information aufspüren“, ist Georg Braun (Name geändert), Projektmanager im Bunde, überzeugt. „Ob es um die Entwicklung von Unternehmen geht, die Abschirmung von Wirtschaftskriminalität, ungeklärte Verbrechen oder als Entscheidungshilfe für private Belange, sämtliche Lebensbereiche lassen sich intensiver beleuchten.“
Die Spezialisierung des Teams erstreckt sich auf die Aufklärung von Kriminalfällen. „Wo die Beamten jahrelang verzweifeln, brauchen wir in jedem Fall weitaus weniger Zeit, um brauchbare Erkenntnisse zu eruieren“, die als informative Brücken die herkömmlichen Ermittlungen vervollständigen, erklärt Bosselmann. „Die Anforderungen an eine Auftragsannahme sind hoch und werden individuell geprüft, schließlich werden final auch nur qualitativ hochwertige Informationen weitergegeben“, ergänzt Dr. Susan Beckett.
„Die Hemmschwelle für die Polizei in Deutschland ist teilweise noch sehr hoch. Diese Problematik ist im Bereich privater Ermittlungen bereits bekannt. Dabei zeigt die Erfahrung, dass eine Kombination zu besten Synergieeffekten führen kann. Viele unserer Erkenntnisse können intern als ausschlaggebende Elemente genutzt werden. „Erst kürzlich hatte ich eine Kriminalbeamtin angerufen und ihr unsere Ergebnisse der Recherchen zweier zurückliegender Kriminalfälle aus Aktenzeichen xy mitgeteilt. Sie war baff erstaunt und fragte ‚Woher wissen Sie das?‘. Ein umfangreicher Bericht ermöglichte schließlich das Anstoßen neuer Ermittlungen.











