(openPR) Michael Roth, international engagierter Suchtexperte in Frankfurt, z.B. University of Malta, Betty Ford Center in Rancho Mirage, Calif. USA, Gründer und Vorstand der von ihm eigenfinanzierten gemeinnützigen Psychosozialen Suchtberatungsstelle ZenSIS e.V. für Abhängigkeitskranke und deren Angehörige, freut sich über die allseits anerkannte Leistungspalette, um Betroffenen weiterführende Angebote, wie u.a. Beratung und Betreuung, Weiterleitung in auf die Person zugeschnittene therapeutische Maßnahmen und Nachsorgeleistungen jetzt auch in dem neuen Domizil der Einrichtung in der Große Rittergasse 69 in 60594 Frankfurt anbieten zu können. Diesem Personenkreis kommen langjährige Erfahrungen in der Suchtberatung, intensive Zusammenarbeit und Kooperation mit Fachkliniken, interkulturelle Kompetenz, vielfältige Projekterfahrung und ein umfassendes Verständnis von individueller Beratung in der von Michael Roth geführten Einrichtung zu Gute. Eigene mit der Beratungsstelle kooperierende Selbsthilfegruppen und Gesprächskreise zählen ebenso zum umfassenden Angebot, wie auch die Durchführung kultureller Veranstaltungen und Vorträge, die sich u.a. suchtspezifisch mit der Thematik der Prävention und Rückfallprophylaxe auseinandersetzen. Immenses Presseecho fand in den vergangenen Jahren zum Beispiel die von Michael Roth organisierten und durchgeführten für die Bundesrepublik bislang einmalige Rock Events "ROCK vs. STIGMA" unter Mitwirkung der RODGAU MONOTONES und 4 weiteren Bands statt. Weitere Benefiz Concerts, die ebenso mit Spenden zur Finanzierung der Einrichtung führen sollten, fanden auch mit der bundesweit bekannten Band THE CHAIN im NACHTLEBEN und vielen anderen Bands sowohl in der BATSCHKAPP und in dem einmaligen Ambiente des Nachtclub im Logenhaus in Frankfurt statt. Wiederholt wird Michael Roth zu suchtspezifischen Problemen gefragt, so auch im HR Fernsehen in der Sendereihe „Hallo Hessen“ zum TAG DER SUCHT. Ein spätsommerlicher und herbstlicher Tipp für alle Interessierte der Einrichtung: ZenSIS e.V. verfügt über einen Gartenbereich, der saisonal für ein Begegnungs-Cafe´genutzt wird und das Betroffene, Angehörige und interessierte Mitbürger besuchen können und jederzeit für ein Gespräch herzlich willkommen sind.














