(openPR) Datenbanken sind das Kernstück unserer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt. Sie ergänzen quasi das menschliche Gedächtnis – wenn wir uns morgens an den Schreibtisch setzen, sind die Arbeitsmaterialien von gestern, die Zahlen, die Daten, sofort verfügbar.
Datenbanken verbessern aber auch die Qualität unserer Arbeit – in dem die Ergebnisse der Arbeit, die wir mit Hilfe von programmierten Datenbanken erbringen, stetig verbessert werden können. Denn, die meisten profitablen Arbeitsprozesse zeichnen sich durch eine Wiederholbarkeit aus – es wird immer wieder auf ähnliche Weise kommuniziert, die Produkte werden repliziert, etc..
Man denke an Kundenkommunikation – die Messages (etwa Briefe oder Emails) an die Kunden werden immer wieder zu ähnlichen Themen erstellt werden, die Kundenfragen ähneln sich, etc.. Mit einer Datenbank, die die Kommunikation unterstützt, können diese Prozesse qualitativ aufgewertet werden, indem die Schreiben, oder Kundenantworten, in die Datenbank eingegeben werden, und über eine intelligente Routine, stets erneut zur Verfügung stehen.
So können, ohne viel Mehraufwand, Wissensdatenbanken aufgebaut werden, oder Musterschreiben-Datenbanken, etc.. Auf diese Weise wird die Kommunikation zielgenauer und dabei noch weniger aufwändig, weniger fehlerbehaftet und informativer. Der Kunde profitiert davon – und das Unternehmen profitiert ebenso.
Es ist das Wesen von Datenbanken, dass sie unser Gedächtnis ergänzen … wo es naturgemäß begrenzt ist. Man fragt(e) sich immer: wo und was ist eigentlich künstliche Intelligenz? - et voila: das ist sie bereits, bzw. ein großer Teil davon. Die Fähigkeit des Speicherns relevanter Daten, und das In-Beziehung-Setzen mit neuen Datenkonstellationen ist bereits ein wichtiger Teil von Intelligenz - das intelligente Verbessern der Arbeitsqualität durch stetiges Verbessern von Abläufen und Kommunikation ist dafür beredter Zeuge










