openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Tornadokraftwerk

19.07.202110:43 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Aber jadoch… gerade im ARD-Presseclub:

Wir müssen kreativer werden !

Im Anhang mein kleines “Türme von Silbe” -Papier, unterfüttert mit zwei schönen Patenten, die in diesem Papier erwähnt werden.

Das hat bisher keine Sau interessiert.. auch z.B. Thyssen- Krupp nicht, in deren Kernkompetenz, was berührungsfreie Linearmotoren => Transrapid, und Edelstahl-Dünnbleche angeht.

  • Und es sollte mich sehr wundern, wenn sich daran anhand dieser Pressemitteilung etwas ändern sollt-e.
  • Egal, Hier meine Kontaktdaten:
  • Franz Hegele
  • Saarlandstr. 27
  • 85630 Grasbrunn
  • Tel +4989468876

                                            
                                                  Türme von Silber      iWIND ®                             11.04.2015
Das Tornadokraftwerk  Patent Nr. DE 10 2013 007 836 B3 2014.05.28
Aufgabe der Erfindung ist es, die in einem natürlichen Tornado herrschenden Bedingungen mit den  Mitteln der Technik nachzubilden und für die Energiegewinnung zu nutzen .

Um einen Tornado mit dem Mitteln der Technik nachbilden zu können ist es wichtig zu verstehen, wie 
sein natürliches Vorbild  funktioniert.
Durch  rotierenden Aufwind entsteht ein Vortex, welcher sich von der Wolkenbasis bis zum Boden 
erstreckt. Der  sichtbare graue „Rüssel“ bildet sich durch die Radialbeschleunigung der Umgebungsluft 
im Zentrum dieses Vortex, dort kondensiert der unsichtbare Wasserdampf durch den Druckabfall  zu 
sichtbarem Nebel.
Durch die damit verbundene Volumenreduktion von Wasserdampf zu flüssigem Wasser um den Faktor 
1,6k wird die Umgebungsluft  in den Tornado gesaugt, und kann dort zur Gewinnung von elektrischer 
Energie genutzt werden.

-2-


-2-
Im folgenden Abschnitt wird die technische Umsetzung beschrieben

    Die Abbildung zeigt die Tornadospirale.
Sie besteht aus einem um die Hochachse gewendelten Zylinder, welcher aus Bandstahl gewickelt wird. 
Für den Zylinder gilt, dass seine Oberfläche um eine Dimension langsamer wächst, als sein Volumen.  
Folglich gibt es für jedes Material des Zylinders eine Mindestgrösse, ab welcher die Tornadospirale  
durch den Auftrieb des im Volumen eingeschlossenen Traggases leichter als Luft wird.                           
Für Edelstahl-Kaltband der Dicke 0,5 mm liegt dieser Durchmesser bei ca. 13,5m.
Diese Materialdicke ist zuverlässig verschweissbar. 
Eine  Erhöhung der Dicke ist nicht sinnvoll, da eine weitere Bestimmungsgrösse die 
Tangentialspannung im obersten Wendel der Spirale ist.
Bei einer Höhe der Tornadospirale v. 1000m, und damit der barometrischen Druckdifferenz v. 100mbar 
ggüber einer Basis auf Meereshöhe ergibt sich für das gängige Material Edelstahl Werkstoffnummer 
1.4301  eine Tangentialspannung von 1/2 σ  zulässig.
Anders stellen sich die Verhältnisse für den Innendurchmesser der Tornadospirale dar.
Von diesem Querschnitt wird ja die mögliche Leistung massgeblich bestimmt.
Hier zeigt sich, dass dieser Querschnitt beliebig variabel ist, um für die Tornadospirale das Kriterium 
leichter als Luft zu erfüllen.
Folglich liegt hier die Obergrenze bei der möglichen Grösse der Fertigungsvorrichtung, bzw. der 
Lineargeneratoren und der Turbine im Sockel.
-3-


-3-
Eine weitere Ausführung dieses Funktionsprinzips wird im Patent "Aufwindzentrifuge"
AZ 10 2014 001 114,   erteilt am 19.01.2015 beschrieben.
Dadurch wird es möglich, die Abwärme von Dampfkraftwerken zur Gewinnung elektrischer Energie  zu 
nutzen.

-4-


-4-
Die Leistungsdichte der Aufwindströmung in der Tornadospirale, und damit die mögliche elektrische 
Leistung der Turbine kann anhand der wenigen Messungen, welche bei natürlichen Tornados 
vorgenommen wurden, nur sehr grob geschätzt werden.
Es sind zu deren Bestimmung sowohl Modellversuche, als auch Rechnersimulationen erforderlich.
Dabei muss auch der Einfluss des Magnuseffekts, welcher durch die schnelle Rotation der 
Tornadospirale bereits bei geringen Windgeschwindigkeiten auftritt, untersucht werden.
Dieser Effekt entsteht durch den Druckunterschied zwischen der dem Seitenwind zugewandten Fläche 
der Tornadspirale, und deren windabgewandter Seite.
Da Luftdurchlässe zwischen den einzelnen Spiralwindungen vorgesehen sind, durch welche ein 
Druckausgleich erfolgt, wird der Einfluss des Magnuseffekts auf diesen künstlichen Tornado ebenso 
gering sein, wie das auch bei seinem natürlichen Vorbild zu beobachten ist.
Sehr gut lassen sich die Baukosten abschätzen, da für die Tornadospirale ja lediglich die 
Materialkosten ihrer Blechhülle aufgewendet werden müssen.
Als Traggas ist Wasserstoffgas H2 unabdingbar, da die Alternative Helium zum einen aus 
Kostengründen, vor allem aber auch aufgrund der bereits jetzt geringen Verfügbarkeit von Helium, die 
mit dem Verknappen der Erdölvorräte in Zukunft sogar noch kleiner werden wird, ausscheidet.
Update 31.10.2016
Wenn man die Tornadospirale als eine Art „Tunnel“ betrachtet, der den Normaldruck auf der 
Erdoberfläche mit dem geringeren barometrischen Druck in z.B. 1000 Höhe verbindet, ergibt sich 
alleine über den Querschnitt Tornadospirale mal der Druckdifferenz 100mbar eine recht schöne 
Leistung.
Welche unabhängig von sonstigen Parametern, Sonne, Thermik , Wasserdampf einfach „da“ ist.
Eigentlich zu schön, um wahr zu sein. 
Aber ich komme nicht auf den Denkfehler.
Auch bei einem Wasserkraftwerk ist ja lediglich die statische Druckdifferenz massgebend.
…....................................................
To be continued 
27.05.2015
31.10.2016
©  f.hegele

-5-


-5-

Türme von Silber      iWIND ®       
Eine weitere Anwendung dieses Konzepts kann mit der  Schaffung künstlicher Lagunen in Meeresnähe 
realisiert werden.
Speziell für  Das DESERTEC-Konzept: Sauberer Strom aus der Wüste ist dieser Vorschlag von 
Interesse.

- Zumal damit auch die Gewinnung von Trinkwasser aus dem in diese Lagune durch einen Stichkanal 
eingeleiteten Meerwasser möglich wird.
           Für den Mittelmeer-Anrainer  Israel ergäbe sich damit zudem die Möglichkeit, durch diesen 
Kanal Meerwasser in das Tote Meer einzuleiten, und damit zum einen dessen Austrocknung entgegen 
zu wirken, als zum anderen auch Strom aus dem Tornadokraftwerk, sowie Süsswasser aus dem in ihm 
kondensierenden Wasserdampf zu gewinnen.
To be continued 30.05.2015
 ©  f.hegele

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:
<di

News-ID: 1214315
 686

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Tornadokraftwerk“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten
Sie lesen gerade: Tornadokraftwerk