(openPR) Minden/Hannover. Cleanbrace, das sind die Desinfektionsarmband-Typen mit dem Hygiene-Start-up aus Ostwestfalen-Lippe. Mit ihrer Idee Handhygiene in Zeiten einer Pandemie für alle so einfach und schnell wie möglich anzubieten, hat das Start-up in den vergangenen Monaten für Furore gesorgt. Mittlerweile tragen alleine im DACH-Raum mehr als 200.000 Menschen ein Cleanbrace. Wer jetzt denkt, mit der schwindenden Pandemie, verliert das Start-up an Bedeutung, täuscht sich, wie CEO Till-Jonas Uphoff verrät.
“Als wir Cleanbrace gegründet haben, haben wir uns selbst gefragt, wie können wir eine unkomplizierte und schnelle Lösung für die mobile Händedesinfektion auf dem einfachsten und bequemsten Weg anbieten", erklärt der Mitgründer. Aus dieser Überlegung heraus entsteht dann die geniale Idee des Armbandes mit integriertem Desinfektionsmittelspender. Till-Jonas Uphoff und seine Mitgründer André Maaß und Lasse Tischer entwickeln die ersten Armbänder am 3D-Drucker.
Schon in den ersten Wochen können die Gründer tausende Nutzer vom Armband überzeugen und aus der 3D-Drucker-Produktion vom Dachboden des Studentenwohnheims, wird eine Serienproduktion mit regionalen Partnern. Und auch das Gründerteam erweitert sich rasant. Joel Scholderer und Patrick Maaß geben ihre Arbeitsplätze auf und bringen Expertise mit in das junge Start-up.
Starkes Weihnachtsgeschäft
Gemeinsam mit Kunden wird das Armband stetig weiterentwickelt. Dabei steht für das junge Team aus Minden und Hannover Made in Germany an erster Stelle. “Wenn wir in Osteuropa oder Asien produziert hätten, hätten wir unsere Produktionskosten halbieren, wenn nicht sogar dritteln können”, berichtet Till-Jonas Uphoff.
Zum Ende des Jahres fällt dann ein Rekord nach dem anderen. Das Weihnachtsgeschäft stellt für das mittlerweile 10-köpfige Team alles in den Schatten. 130.0000 Nutzer vertrauen bis Ende des Jahres Cleanbrace. Nach nicht einmal acht Monaten am Markt erzielt das Start-up einen Umsatz vom mehr als 1 Millionen Euro.
Jeden Cent investiert das Team in neue Produktentwicklungen, die weiter den Alltag der Menschen erleichtern sollen. Neben dem Armband tüftelt das Team beispielsweise an einem eigenen Desinfektionsmittel – ganz ohne Alkohole, umweltfreundlich und vegan, dafür mit natürlichen Duftstoffen. So werden neuen Märkte erschlossen, das Team wächst weiter und im März wird das zweitbeste Unternehmensergebnis erzielt.
Jetzt kommt erst die Cleanbrace-Zeit
Mehr als 200.000 Nutzer tragen derweil ein Cleanbrace. Zudem bildet sich das Team intern weiter, sodass in Zukunft Hygienekonzepte für Unternehmen und Veranstaltungen erstellt werden können, in dem die hauseigenen Produkte eine Rolle spielen werden. “Mit den Lockerungen gilt es nun Konzepte zu entwickeln, die einen erneuten Lockdown verhindern”, sagt Till-Jonas Uphoff. Erst jetzt sei die Zeit, in der das Cleanbrace Armband erst so recht den Alltag der Nutzer vereinfacht.
Ganz nebenbei ist das Start-up auf der Suche nach dem richtigen Venture-Capital-Geber, damit das Start-up in den kommenden Jahren Marktführer wird, wenn es um individuelle mobile Lösungen im Hygienealltag der Menschen geht.











