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Helpy 2W-EWMS Notrufgerät der IV. Generation jetzt auch mit VoLTE

27.04.202116:17 UhrMedien & Telekommunikation
Bild: Helpy 2W-EWMS Notrufgerät der IV. Generation jetzt auch mit VoLTE
Helpy 2W-EWMS VoLTE die EierlegendeWollMilchSau unter den Notrufsysteme (© Rocom Energie- und Kommunikationssysteme GmbH)
Helpy 2W-EWMS VoLTE die EierlegendeWollMilchSau unter den Notrufsysteme (© Rocom Energie- und Kommunikationssysteme GmbH)

(openPR) Helpy 2W-EWMS ist ein Notrufgerät nach EN81.28 (2018) das nicht nur Notrufe sondern auch erweiterte
Überwachungs- und Wartungsfunktionen für Lift 4.0 Anwendungen anbietet.

Das Notrufgerät befindet sich in ein kompaktes Gehäuse das alle wesentliche Teile beinhaltet: ein Stromversorgung
mit Akku, ein LTE, bzw. VoLTE, Gateway, eine RS232, RS485 und CanBUS Schnittstelle zur Aufzugssteuerung, eine 2Draht Busleitung für bis zu 32 Sprechstellen, ein 2Draht Busleitung für externe ELMS Wartungsmodule, 4 frei programmierbare Sensoreneingänge, ein USB Anschluss und einen WLAN Access Point.

Der eingebaute Akku reicht aus um das Gerät bei Netzausfall bis zu 8 Stunden im Stand-By und 2 Stunden
im aktiven Zustand zu betreiben. Der Akku wird ständig geprüft, und bei Ausfall kann ein Alarm über P100, SMS oder Sprachnachricht ausgelöst werden.

Über die LTE Schnittstelle wird das Notrufgerät mit dem öffentlichen Telefonnetz und dem Internet verbunden.
Mit der VoLTE Variante erfolgt eine hoch qualitative Sprachverständigung, mit deutlichen Vorteilen auch bei der Übertragung der Protokolle zu der Notrufzentrale. Weiterhin ist eine gleichzeitige Übertragung von Sprache und Daten möglich womit z.B. bei einem Notruf gleichzeitig auf die Aufzugssteuerung oder einer seriellen Videokamera zugegriffen werden kann. Auf Wunsch kann sich das Gerät auch mit dem VNDNet Dienst über das Internet verbinden und hier ständig Funktions- und Betriebsparameter für die erweiterten Überwachungs- und Verwaltungsfunktionen bis hin zur vorausschauende Wartung austauschen.

Mit der eingebauten seriellen Schnittstellen RS232, RS485 und CanBUS ist es nicht nur möglich sich von der Ferne zu Wartungszwecke auf die Aufzugssteuerung aufzuschalten, sondern auch auf Wunsch Betriebsdaten und Informationen aus der Steuerung zu den VNDNet Dienst zu übertragen. Der kostenfreie cloudbasierte VNDNet Dienst bietet die Möglichkeit der Fernwartung über gesicherte und verschlüsselte Verbindungen über das Internet zu realisieren, dient aber auch als Datensammelbecken der Aufzugs- und Notrufbetriebsparameter die dann zum Beispiel über die neue MyLift Cloudanwendung zur Wartung und vorausschauende Wartung von Aufzüge aufbereitet werden, oder auch über API an anderen Anwendungen übertragen werden können.

Mit der optionalen E-LMS Wartungsmodule können auch Aufzüge älterer Bauart auf den neusten Stand der
Wartungstechnik gebracht werden, bzw. neue Anlagen mit einer von der Steuerung unabhängigen Wartungsfunktion ausgestattet werden. Drei Varianten stehen zur Verfügung:

E-LMS-POS, mit Beschleunigungs- und Höhenmesser (Barometer) um Daten wie z.B. Fahrtenzähler, Geschwindigkeit, Kabinenposition, uvm. zu übermitteln;

E-LMS-AWM, zusätzlich mit verschiedenen digitalen und analogen Sensoreneingänge um z.B. Position der Kabinen- und Etagentüren, Kabinenbeleuchtung, Etagenbündigkeit, usw. zu erfassen;

E-LMS-FULL, zusätzlich mit erweiterten Sensoreneingänge und Steuerausgänge für die Erfassung von Betriebszustände direkt an der Aufzugssteuerung.

Über einen 2adrigen Bus können bis zu 32 kostengünstige Sprechstellen angeschlossen werden. Davon 16 aktive und 16 passive. Damit können Aufzugsgruppen von bis zu 8 Aufzügen an einem einzigen Gerät angeschlossen werden: 8 Kabinen, 8 Gruben, und 16 Sprechstellen auf oder unter der Kabine. Diese verfügen ebenfalls über erweiterte Wartungsfunktionen wie z.B. der automatische Test von Mikrofon und Lautsprecher, die aktive Prüfung der Notruftasten und die Überwachung der Verbindung zwischen Sprechstelle und Zentrale mit entsprechender Alarmübertragung bei Ausfall.

Praktisch ist auch der integrierte WLAN Access Point. Über diesen ist die Konfiguration des Notrufgerätes über die eingebaute Webdomain einfach und schnurlos an jedem Datengerät, sei es Laptop, Tablet oder Smarttelefon, über einen Browser möglich. Ebenfalls ist es möglich über diese Verbindung zu Wartungszwecke direkt auf die Aufzugssteuerung mit Hilfe der integrierten seriellen RS232, RS485 und CanBUS Schnittstellen kabellos zuzugreifen. Dafür ist auch der Access Point entsprechend gesichert und mit einer einstellbaren Reichweite ausgestattet. 

Weitere Konfigurationsmöglichkeiten bestehen über einen MikroUSB Anschluss und PC mit Estant
Programmiersoftware, über SMS, über MFV Nachwahl oder über das Internet und der neuen MyLift Cloudanwendung.

Damit ist das Helpy 2W-EWMS Notrufgerät wahrlich als EierlegendeWollMilchSau zu bezeichnen.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung oder informieren Sie sich
auf unserer Homepage unter www.rocom-gmbh.de über unsere Produkte.

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