(openPR) Ein Wettbewerb in der Kundenhalle der Ulmer Hauptsparkasse bietet Auszubildenden aus dem regionalen Hotel- und Gaststättengewerbe Gelegenheit, ihr erworbenes Know-how in der Öffentlichkeit zu zeigen. Die Aufgabe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist es, jeweils einen Tisch für vier Personen festlich einzudecken. Und dies nach allen Regeln der Kunst. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautet: „Konfirmation und Kommunion“.
Ulm. Zum achten Mal veranstaltet der Hotel- und Gaststättenverband Kreisstelle Ulm/Alb-Donau in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Ulm am Mittwoch (07.03) ein kreatives Kräftemessen unter Hotel- und Restaurantfachleuten. Aufgabe der einzelnen Wettstreiter ist es, nach dem vorgegebenen Veranstaltungsmotto „Konfirmation und Kommunion“ einen kahlen runden Tisch mit 1,63 Metern Durchmesser festlich einzudecken. Penibel genau nach Etikette gilt es jeweils eine Tafel für vier Personen zu einem Kunstwerk zu dekorieren. Dazu haben die Auszubildenden eineinhalb Stunden Zeit. Der Veranstaltungsort ist die Kundenhalle der Ulmer Hauptsparkasse nahe Ulms Neuer Mitte. „Eine fachkundige Jury beurteilt streng nach einem Bewertungsbogen des Verbandes der Serviermeister, den optischen Gesamteindruck, die Originalität und den Ideenreichtum der fertig dekorierten Tische“, berichtet Kreisausbildungswart und Organisator Norbert Zimmermann vom Landgasthof zur Rose in Ehingen/Berg. Gegen 19.00 Uhr werden die Gewinner noch vor Ort ausgezeichnet. Man darf gespannt sein, was sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Tischdekoration haben einfallen lassen. Wer sich ein eigenes Bild von den Kunstwerken machen möchte, kann dies während der Öffnungszeiten in der Kundenhalle der Ulmer Hauptsparkasse tun. Dort sind die einzelnen Tische bis 21. März 2007 ausgestellt.
Hotel und Landgasthof zur Rose
Fam. Zimmermann
Graf-Konrad-Straße 5
89584 Ehingen/Berg
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Die Rose in Berg blickt aufeine lange traditionsreicheVergangenheit zurück:
Im Jahr 1870 gründeteJohannes Zimmermann, der Ururgroßvater des jetzigen Inhabers Norbert Zimmermann, mit seiner Frau Franziska die Rose Berg. Der Name "Rose" wurde abgeleitet vom früheren Inhaber der
Bäckerei "Roser".
Wie damals üblich, braute man das Bier selbst. Das Geschäft lief gut, so dass Johannes Zimmermann in den Jahren 1880 bis 1883 ständig erweiterte. Er baute mit viel Mühe und Fleiß einen Eiskeller nach dem anderen und unterhöhlte mit der Zeit den ganzen Berg. Die Einlagerung von Eis hatte den Vorteil, dass
auch im Sommer Bier gebraut werden konnte.
Gegenüber der Wirtschaft wurde außerdem die noch heute vorhandene Wagenremise sowie das Gartenhaus erstellt. Diese dienten damals - wie auch heute noch - zu sommerlichen Veranstaltungen, insbesondere zu Konzerten und Tanzabenden.
1895 wurde die Wirtschaft mit Backhaus abgebrochen und das heutige Wirtschaftsgebäude mit Mittelbau und Tanzsaal erbaut.
Im Jahr 1901 übernahm der Großvater Georg als ältester Sohn von fünf Kindern die Brauerei mit Gastwirtschaft, die seine Frau Sophie, eine geborene Baumeister, ab 1926 führte.















