(openPR) Neues Video zeigt die Aufnahmen einer 22 Megapixel ultra hochauflösenden Überwachungskamera. Die Aufnahmen wurden ohne die Zuhilfenahme eines optischen Zoomobjektivs aufgezeichnet. Alle Szenen werden digital gezoomt.
Mithilfe dieser Kamera lassen sich große Bereich von nur einem Standort detailiert überwachen. Ein Kamerastandort ermöglicht somit die Überwachung von mehreren Detailszenen in Echtzeit und in der Aufzeichnung. Dabei können Mehrere Szenen gleichzeitige überwacht werden mit nur einer einzigen Kamera. Des Weiteren erlaubt die hohe Auflösung eine extreme Detailgenauigkeit für den Algorithmus der Videoanalyse für stehenden und bewegte Objekte. Die Kamera verfügt über ein EF-Mount Bajonettverschluss für das Objektiv. Dadurch ist es möglich je nach Anwendungsfall verschiedene Objektive einzusetzen. Die Kombination aus einer hochsensiblen Überwachungskamera gepaart mit Objektiven aus der Fotobranche erlaubt völlig neue Dimensionen in der Sicherheitsindustrie.
Eine analoge Bildauflösung beginnt bei 640 x 480 Pixel im Verhältnis 4:3. Dies entspricht in Summe 307.200 Pixel auf dem Bildsensor. Diese Auflösung reicht aus um ein flüssiges Bild darstellen zu können und war jahrelang Standard bei der Fernsehtechnik und der Videoüberwachung. Diese Bildauflösung konnte als analoges Bildsignal über Koaxial- oder 2-Draht-Kabel übertragen und auf entsprechenden Monitoren dargestellt werden. Der Wandel der Zeit führte zu immer feineren Bildsensesoren mit immer mehr Pixel. Die IP-Technik ermöglichte immer leistungsfähigere Bildsensoren und Übertragungstechniken, sodass die analoge Bildauflösung weit übertroffen werden konnte. Mittlerweile können Bildsensoren mit bis zu 61 Mio. Pixel für die Videoüberwachung eingesetzt werden. Mehr Informationen zum Thema erhalten Sie bei der VideoProjects GmbH.









