(openPR) Seit Beginn des Jahres hat das digitale Garderobenmarkenmuseum seine Pforten für Besucher und Besucherinnen geöffnet. Rund um die Uhr kann die Welt der Garderobenmarken unter www.die-garderobenmarke.de erkundet werden.
Garderobenmarken wurden bisher völlig unterschätzt. Tatsächlich sind sie ein bedeutender Aspekt der Kulturgeschichte und ein aufschlussreicher Spiegel der jeweiligen Zeit und Herkunft. Im Mittelpunkt des Garderobenmarkenmuseums stehen natürlich die Garderobenmarken, die in ihren geschichtlichen Kontext gestellt werden. Das Museum versucht auch etwas von der Schönheit dieser Alltagsgegenstände zu vermitteln. Flankiert werden die Exponate von Bildmaterial zu Garderoben, künstlerischen Darstellungen und zu Papiermarken. Eine kleine Kulturgeschichte, Literaturauszüge und Hinweise zum rechtlichen Rahmen komplettieren die Seite. Neu ist ein Beitrag zu Straftaten, die mit Garderobenmarken verbüßt wurden. https://die-garderobenmarke.de/aus-der-kriminalistik/
Initiatorin des digitalen Garderobenmarkenmuseums ist Katharina Kleinschmidt. Die Redakteurin, Autorin und PR-Beraterin aus Leipzig war wie alle Selbstständigen empfindlich vom Lockdown 2020 betroffen. In dieser Zeit entstand das Konzept der Non-Profit-Seite. Entsprechend des großen Arbeitsaufwandes befindet sich das Museum in einem immerwährenden "work-in-progress". Im nächsten Schritt soll die Ausstellung erweitert werden um die Hintergründe der Produktion, z.B. Gussformen für Messing und Kunststoffe.
"Die Corona-Pandemie hat eine riesige Kreativität freigesetzt, die der Gesellschaft kostenlos zur Verfügung gestellt wird", sagt Kleinschmidt. Das fängt bei Balkonkonzerten an und endet bei Projekten wie dem digitalen Garderobenmarkenmuseum. "Wichtig ist, dass der Stellenwert von Kultur nach der Pandemie wieder die alte Wertschätzung zurückerlangt", findet die Initiatorin. Dennoch werden auch die kleinen Schätze der Jahre 2020/21 die Zeit überdauern und das Leben reicher machen.
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