(openPR) Lange waren Zahnspangen gerade für Teenager das pure Grauen: Überall Drücken und Zwicken, der Blick in den Spiegel - schauderhaft, vom Spott der Schul- und Spielkameraden einmal ganz abgesehen. Doch die Zeiten haben sich zum Glück geändert: Neben verbesserter Qualität der Zahnspangen sind diese für immer mehr Kids heute regelrechte Schmuckstücke, die sehr selbstbewusst getragen werden. Aber nicht nur das - durch das rechtzeitige Erkennen von Fehlstellungen und eine optimale Behandlung können große gesundheitliche Probleme schon in jungen Jahren erfolgreich behoben werden. Die Statistik ist erschreckend: In Deutschland ist bei fast jedem zweiten Kind eine kieferorthopädische Behandlung notwendig. Oft sind die Probleme angeboren, aber sie können auch andere Ursachen haben, von denen die Eltern zunächst gar nichts wissen.
Da wären an erster Stelle zu erwähnen das Nuckeln am Daumen oder am Schnuller, dadurch kommt es häufig zu einer Unterkieferrücklage oder zu einem offenen Biss oder zu einem tiefen Biss; prominentes Beispiel dafür wäre z.B. Günter Jauch, obwohl ich ihm das mit dem Nuckeln nicht unterstellen möchte. Des weiteren gibt es das Flaschensaugen, dadurch kommt es häufig zu Karies, vorzeitigem Karies, vorzeitigem Milchzahnverlust und der führt dann dazu, dass bleibende Zähne keinen Platz mehr haben. Während Eltern – vielleicht noch aus eigener, leidvoller Erfahrung – oft Probleme mit Zahnspangen haben, sehen das jedoch die Kids von heute ganz anders. Kinder und Jugendliche gehen heutzutage lockerer mit diesem Thema um; das liegt auch vor allem daran, dass Zahnspangen kleiner, graziler, durchsichtiger und zum Teil auch bunter und greller und schriller geworden sind – das passt in die Zeit, das kommt gut an und deshalb gibt es da auch eine große Nachfrage.
Die Kieferorthopädie ist vor allen Dingen Vorbeugung vor Spätfolgen, das bedeutet, wenn die Zähne zu eng, zu schief nebeneinander stehen, kann man sie schlechter putzen, Karies entsteht des weiteren kann es zu Parodontose kommen, falsch belastete Zähne können Zahnfleischrückgang, Zahnknochenrückgang zur Folge haben und gesunde Zähne fallen einfach heraus. Aber Eltern müssen es von vorne herein gar nicht so weit kommen lassen, es gilt lediglich auf ausgewogene, zahngesunde Ernährung zu achten, die Zähne zu pflegen und von Anfang an regelmäßig beim Kieferorthopäden vorbeizuschauen.
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