(openPR) In Zusammenarbeit mit dem “Center for Open Social Innovation” testet die europäische Kommission momentan ein von ihnen entwickeltes Tool für eine Impact- und Umfeldanalyse von Unternehmen. Die EU hat sich zum Ziel gesetzt, soziale Unternehmen und Unternehmen, die ihre soziale Verantwortung erkannt haben, in der bald anlaufenden Förderphase noch mehr zu fördern.
Die visuelle Social Business Canvas besteht aus zwei Teilen: einer davon bildet die Wirkungsschwerpunkte innerhalb der gesellschaftlichen Verantwortung eines Unternehmens oder Projekts ab, macht diese auf den ersten Blick erkennbar und ermöglicht somit schnell zu erkennen, wo es eine Lücke zwischen Ziel und Zielerreichung gibt. Der zweite Teil führt eine Umfeldanalyse durch, in der Partnerschaften, Förderungen, Teams und weitere Stakeholder abgebildet werden. Hier bekommt jedes Unternehmen oder Team schnell einen Überblick darüber, wer sich im Umfeld des Unternehmens oder Projektes tummelt und wie verschiedene Ströme (Geld, Arbeit, Ressourcen, Wissen, Werte etc.) fließen. Der Prototyp wird aktuell mit 60 Unternehmen in Deutschland und Österreich in einem kostenlosen Workshop getestet.
Wozu das Ganze? Diese neuartige Canvas ist speziell dafür ausgelegt, die gesellschaftliche und ökologische Verantwortung eines Unternehmens in Zielen auszudrücken und das Ökosystem um ein Unternehmen herum visuell darzustellen. Dadurch werden Partnerschaften gestärkt, bzw. findet ein Unternehmen mit einem klaren Purpose auch passendere, zukünftige Partnerschaften und Fördermittel. Dieser Canvas wird nun auf seine Praktikabilität getestet; und die Firmen, die sich jetzt anmelden, dürfen zu den ersten Teams gehören, die mit ihrer Meinung zu diesem Tool maßgeblich dazu beitragen werden, wie in Zukunft Förderanträge an die EU gestaltet werden; ein Plan ist es nämlich, das genannte Tool dafür einzusetzen. Die teilnehmenden Unternehmen erhalten dabei eine grafische Darstellung, mit dem sie ihr Unternehmen oder Projekte analysieren und optimieren können.
Interessierte Unternehmen können sich gerne noch melden. Für weitere Informationen gerne eine Mail an
oder ein Besuch der Webseite www.cosi.social








