(openPR) Auf dem Immobilienmarkt hat die Corona Krise in diesem Jahr viel bewegt – dabei gab es jedoch nicht nur Verlierer, sondern auch ganz klare Gewinner. Während Büro-, Logistik-, Einzelhandels-, Hotel- und andere Gewerbeimmobilien in den Top-Lagen merklich ins Straucheln kamen, konnte der Wohnimmobilienmarkt nahezu unbeschadet aus der Krise hervorgehen. Nicht nur kam es hier erst gar nicht zu dem von vielen Experten zunächst befürchteten Preiseinbruch, tatsächlich stiegen die Preise weiter.
Birger Dehne, einer der größten privaten Wohnungsbestandhalter Deutschlands, hatte diese Entwicklung bereits früh vorhergesehen. Auch für das nächste Jahr sieht er im Bereich der Wohnimmobilien gute Chancen für Anleger – ganz besonders in der Quartiersentwicklung.
Quartiersentwicklung – weiterhin eine Chance, die Anleger im Auge behalten sollten
Schon seit vielen Jahren investiert Birger Dehne in eine nachhaltige Quartiersentwicklung. Dabei vereint er den Erhalt von bezahlbarem Wohnraum mit einer hohen Wohnqualität für Mieterinnen und Mieter. In den knapp 20 Jahren seiner Karriere hat er in Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen und Quartiere in B-, C- und D-Lagen investiert und damit einen Trend vorhergesehen, der sich jetzt in der Corona Krise nur beschleunigt hat: Die Menschen benötigen bezahlbaren Wohnraum, der dank Home Office und Online-Shopping nicht mehr in den teuren und überfüllten Stadtzentren liegen muss. Die Nachfrage nach den von Birger Dehne präferierten Objekten steigt damit stetig weiter.
Für Anleger sieht Birger Dehne genau hier noch attraktive Chancen. Während die von der Krise gebeutelten Assetklassen sich nur langsam erholen werden, boomt die Wohnungswirtschaft weiter. „Man muss allerdings die Augen offenhalten, wenn man hier ein gutes Geschäft machen will. Große Portfolien kommen nur selten auf den Markt und sind hart umkämpft. Ein echter Geheimtipp ist das Thema eigentlich nur noch für die institutionellen Investoren, die jetzt erst merken, dass ihre Assets in Top-Lagen eben doch nicht so sicher sind.“, erklärt Dehne.
Wer 2021 auf dem Immobilienmarkt erfolgreich sein will, sollte auf Quartiersentwicklung setzen
Der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum nimmt zu, während der Mangel bestehen bleibt. Zahlreiche Neubauprojekte sind durch Corona ins Stocken geraten, sodass der aktuelle Bestand immer mehr an Attraktivität gewinnt. Für Birger Dehne ist klar: Wer auch in Zukunft auf dem Immobilienmarkt erfolgreich sein will, sollte sich spätestens jetzt auf den Bereich der Wohnungswirtschaft und speziell auf die Quartiersentwicklung konzentrieren.











