(openPR) BERLIN | BRÜSSEL, 23.10.2020
Erst wägen, dann wagen. So lautet wenigstens das Sprichwort. Oder sollte man sich manchmal lieber ein Herz fassen, ohne sich den Kopf zu zergrübeln? Das ist die Schlüsselfrage in Bernd Lüttgerdings Debütroman „Gesang vor Türen“, der in diesem Herbst im Verlag duotincta erschienen ist.
ZUM AUTOR
Bernd Lüttgerding, geboren 1973 in Peine, ist Autor und nebenbei auch bildender Künstler. Seit 2008 lebt er in Belgien. Er studierte Philosophie, Geschichte und Religionswissenschaft und finanzierte sich bis vor kurzem mit der Arbeit als Gärtner, als Assistent von Antiquaren und Künstlern sowie als Techniker in einem Museum. Zwei Gedichtbände, „Stäubungen“ und „Der rote Fuchs“, sind bei der parasitenpresse, Köln, erschienen. Außerdem veröffentlicht er Gedichte, Erzählungen und Essays in Zeitschriften und Anthologien. Seit 2019 lebt er in der Künstlerresidenz Studiogarden Verrewinkel, Brüssel.
berndluettgerding.blogspot.com
ZUM BUCH
Hoffnung und Angst. Auf kaum etwas reagieren wir misstrauischer als auf Veränderung. Dabei hat Stefan Schliefenbeck eigentlich nichts zu verlieren. Er müsste sie nur ansprechen, die hübsche Kassiererin im Bioladen. Wenn da nicht seine Hoffnungen und Ängste wären: Statt sich endlich ein Herz zu fassen, flüchtet er in schwindelerregende Vorstellungen davon, was passieren könnte, und verlegt so die Handlung immer wieder in sein Inneres.
Ob Parabel auf die Freiheit oder Hommage an die Tücken des Alltags: „Gesang vor Türen“ ist eine Ein-Mann-Liebesgeschichte, die nie stattfindet – originell, vielschichtig, geradezu universell.
Wie schon in seiner Lyrik erreicht Bernd Lüttgerding in seinem Debütroman das schier Unmögliche: eine Legierung aus Leichtigkeit und Tiefe.
204 Seiten, Taschenbuch, Roman
ISBN 978-3-946086-58-1 (Print) ‒ 17,- Euro [D]
ISBN 978-3-946086-59-8 (E-Book) ‒ 9,49 Euro [D]
Buchtrailer, Leseprobe und Videoleseprobe:
www.duotincta.de/kulturgut/gesang-vor-tueren













