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Wenn Knochen fehlt - dann hilft Kieferknochenaufbau

12.02.200716:10 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Die wichtigste Voraussetzung für eine Implantation ist das Vorhandensein von genügend Knochen, in den das Implantat eingebracht werden kann. Liegt der Verlust eines Zahnes aber schon lange zurück, oder trägt man schon seit einigen Jahren eine Totalprothese, so hat sich der Kieferknochen oft so weit zurückgebildet, dass er für eine Implantation nicht mehr ausreicht. Besonders im Oberkiefer (im Bereich der Kieferhöhle) ist das Knochenangebot häufig zu gering. Die moderne Zahnmedizin hat jedoch die Möglichkeit, fehlenden Knochen wieder aufzubauen. Zu diesem Zweck werden neben autologem Knochen (Eigenknochen des Patienten) Knochenersatzmaterialien verwendet, die entweder tierischen, pflanzlichen oder synthetischen Ursprungs sind.



Das Knochenersatzmaterial oder der autologe Knochen werden auf den Kieferkamm aufgebracht und dann meist mit einer Membran abgedeckt. Nach einer Einheilzeit, die individuell sehr unterschiedlich ist, kann in den künstlich aufgebauten Knochen implantiert werden. Teilweise kann der Knochenaufbau auch gleichzeitig mit der Implantation erfolgen. Dies ist aber nur möglich, wenn nicht viel Knochen aufgebaut werden muss.

Die verschiedenen Materialien

Autologer Knochen ist eigener Knochen des Patienten, der entweder aus dem Kiefer (bei wenig Knochenbedarf) oder aus der Hüfte (bei größerem Knochenbedarf) entnommen wird. Bei einem Knochentransplantat aus der Hüfte ist neben dem Kieferkammaufbau eine zweite Operation erforderlich. Somit ist diese Variante für den Patienten relativ aufwändig und auch kostenintensiv.
Knochenersatzmaterialien tierischer Herkunft stammen entweder vom Rind (bovin) oder vom Schwein (porcin). Mit diesen Materialien werden gute Erfolge beim Knochenaufbau erzielt. Im Zuge der BSE-Diskussion kam Knochenersatzmaterial boviner Herkunft ein wenig ins Gerede. Es ist jedoch nicht bekannt, dass auf diesem Wege jemals ein BSE-Erreger übertragen wurde. Knochenersatzmaterial pflanzlicher Herkunft wird aus Algen gewonnen. Dieses Material hat sich ebenfalls bewährt.
Synthetisches Knochenersatzmaterial wird sozusagen im Labor hergestellt. Die Erfahrungen mit diesen Materialien sind sehr gut. Es ist besonders für die Patienten geeignet, die Material z.B. boviner Herkunft ablehnen. Nicht unerwähnt sollte das Knochenersatzmaterial aus humaner Knochenmatrix bleiben. Dieses ist in Deutschland erhältlich und wird aus den Knochen von Spendern gewonnen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass der eigene Knochen, der z.B. durch Absaugen beim Bohren oder durch kleinere Bohrungen im Kieferknochen gewonnen werden kann, ausreichend ist, eine gute Möglichkeit zum Knochenaufbau darstellt. Bei größeren Mengen ist Knochenersatzmaterial, im Vergleich zur Knochenentnahme aus der Hüfte, die kostengünstigere und weniger invasive Alternative. Viele Behandler vertreten aber die Ansicht, dass der eigene Knochen in jedem Fall das beste Mittel für den Knochenaufbau ist und dass den Ersatzmaterialien, ab einem bestimmten Volumen an Aufbaufläche, Grenzen gesetzt sind. Letztendlich wird der Behandler entscheiden, welches Material im individuellen Fall das geeignete ist.

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