(openPR) Cadolzburg, 9. Februar 2007. Der Hersteller und Entwickler von Security- und Remote Access Software gab heute bekannt, dass er seine IPSec-basierende Unternehmenssoftware HOBLink VPN zum Aufbau von Virtual Private Networks auf die Itanium 64-Bit Plattform portiert hat.
Der Vorteil beim Einsatz von HOBLink VPN auf Itanium Prozessoren (Montecito Prozessoren) basierender Architektur liegt in einer erheblichen Performancesteigerung. Damit ist es möglich, eine große Anzahl von VPN-Verbindungen parallel zu betreiben, ohne dass dies den Einsatz zusätzlicher Hardwareboxen zur Verschlüsselung erfordert.
Die auf IPSec basierende hoch-skalierbare VPN-Lösung für Windows dient neben dem Aufbau virtueller privater Netze ebenfalls der wasserdichten Abschottung von Unternehmenszugängen (Gateways), Clients und Applikationen in allen Netzen. Neben den zu erfüllenden Sicherheitskriterien stellt die Lösung einen wirtschaftlichen Betrieb in den Vordergrund. Die gesamte Kommunikation der Unternehmensdaten (über ISDN, analog, DSL, mobil - (GPRS/UMTS), WLAN und WAN wird auf einem IP-Sec VPN Sicherheitskanal gebündelt und stellt eine komplett abgeschottete Einheit dar.
Heinrich Fau, Leiter der Netzwerkabteilung sagt: „Unternehmensweite Filialvernetzungen mit verzögerungsfreien IPSec Site-to-Site Verbindungen stellen neben den klassischen Datenübertragungen die Basis für den Einsatz von Realzeit Kommunikation wie Sprache, Videokommunikation und Videoüberwachung. Dazu eignet sich die Itanium Architektur hervorragend, in dem sie eine extrem schnelle Verschlüsselung aller Daten ermöglicht“.
HOBLink VPN besteht aus einer Gatewaykomponente - IPSec VPN Gateway - sowie der begleitenden Clientsoftware - IPSec Client - , der Managementsoftware HOB Enterprise Access und einem integrierten Zertifikatsmanager sowie Tools zum Aufbau eines kompletten Sicherheitsregelwerks. Die notwendige Authentifizierung erfolgt durch Radius und LDAP.
Darüber hinaus bietet HOBLink VPN ein integriertes Start Regelwerk.
Das Start Regelwerk schottet die Strecke von Client zu Server bereits mit Initiierung des Verbindungsaufbaus bzw. Moment des Systemsstarts komplett ab, und sorgt dafür, dass das Unternehmensnetz in dieser sonst verwundbaren Phase bis zur endgültigen Herstellung der Verbindung vor Übergriffen von außen geschützt ist.




