(openPR) Klagenfurt – Der Softwarehersteller integranova nimmt in diesen Tagen seinen Geschäftsbetrieb in Österreich auf. Der Hersteller der „ersten Programmiermaschine der Welt“ wird im Klagenfurter “Lakeside Science & Technology Park” mit der Alpen-Adria-Universtität kooperieren.
Während die automatisierte Softwareentwicklung mit der Programmiermaschine (http://www.programmiermaschine.de) bereits seit drei Jahren von München aus im deutschsprachigen Raum vermarktet wird, soll sich das Kärntner Büro der integranova GmbH nun um die nächste Generation kümmern: Laut dem Rektor der Alpen-Adria-Universität, O. Univ.-Prof. Dr.Dr.h.c. Heinrich C. Mayr, sollen künftig Besteller neuer Software die Anforderungen dafür in ihrer eigenen Sprache formulieren können. Mit einem Tool Set, das gerade entwickelt wird, soll es möglich werden, daraus ein Modell zu erstellen, das dann mit der Programmiermaschine in Minutenschnelle in Software umgesetzt wird.
Zentrale Aufgabe des ersten Büros von integranova in Österreich wird neben dem Weiterentwickeln der automatisierten Softwareerstellung (in Kooperation mit der Universität) auch die Vermarktung an Kunden in ganz Österreich sein. „Dabei“, so Joachim Fischer, Mitglied der Geschäftsleitung von integranova, „haben wir als Softwareentwickler Unternehmen aus allen Branchen im Visier, die veralteten Softwarebestand erneuern oder auf neue Plattformen umsteigen wollen und dabei weder Zeit noch Geld zu verlieren haben.“ Denn die Entwickler der Programmiermaschine werben damit, IT-Projekte zu halben Kosten und in der halben Zeit zu erledigen. „Die Zeit der Softwarefehler ist dabei passé: Denn bevor die Programmiermaschine aus die modellierten Anforderungen in Software umwandelt, sucht sie mit einer patentierten Methode nach Fehlern“, so Fischer. Das erspare den Auftraggebern die zum Teil wochenlange Suche nach Fehlern.
Nach drei Büros in Spanien, drei weiteren Büros in Deutschland und einer Niederlassung im Silicon Valley in den USA, öffnet integranova in Klagenfurt bereits sein achtes Büro: im Lakeside Science & Technology Park, direkt am Wörthersee. In direkter Nachbarschaft zur Alpen-Adria-Universität Klagenfurt arbeiten Industrie und Wissenschaft auf rund 28.000 m² Fläche zusammen.
integranova will dort mit dem Team um Professor Heinrich C. Mayr zusammenarbeiten. Prof. Mayr ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirates von integranova. Einer seiner ehemaligen Mitarbeiter wird nun Leiter des Büros in Klagenfurt: Dr. Robert Grascher. Ihm zur Seite stehen die beiden Software-Architekten Johann Kuschnig und Horst Kandutsch.












