(openPR) Interesse an Rumänien wächst - EU-Beitritt schafft neue Aufmerksamkeit
Berlin/München (31. Januar 2007) Seit 30 Tagen ist Rumänien Mitgliedsland in der Europäischen Union. Genauso alt ist die EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands. Ein Zufall mit Symbolkraft, denn gerade von Deutschland erwartet sich Rumänien in den nächsten Jahren sehr viel. Dabei geht es keineswegs nur um wirtschaftliche und politische Aspekte. Rumänien will mittelfristig in der Hitliste von Deutschlands beliebtesten Urlaubsländern ganz nach oben klettern. Ein ehrgeiziges Ziel, dem Rumänien durch den EU-Beitritt einen großen Schritt näher gekommen ist.
„Der EU-Beitritt hat unserem Land schon jetzt sehr gut getan“, erklärt Adina Secara vom Rumänischen Tourismusamt in München. „Das Interesse an Rumänien in der deutschen Öffentlichkeit und den Medien ist enorm angewachsen“, so Secara. Und tatsächlich, ein Blick in die wichtigsten deutschen Printmedien belegt: Knapp 180 Berichte zu Rumänien erschienen im Januar 2007 – fast exakt doppelt so viele, wie im gleichen Monat des Vorjahres. Dass sich die neue Aufmerksamkeit nicht alleine auf politische Belange des Beitritts beschränkt, zeigt die Zugriffsstatistik der offiziellen Tourismushomepage www.rumaenien-tourismus.de. Mehr als 536 837 Hits wurden in den ersten Wochen dieses Jahres auf der Seite verzeichnet, ein Zuwachs von über 246 Prozent im Vergleich zum Februar 2006. Zusätzlich konnten die Tourismusämter in Berlin und München drei mal so viele Anfragen verzeichnen wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum.
„Durch den EU-Beitritt sind wir im Bewusstsein der Menschen nicht mehr irgendwo – wir sind in Europa“, sagt Ioana Nan vom Tourismusamt in Berlin. „Man könnte sagen, Rumänien liegt seit dem 1.1.2007 näher an Deutschland.“ Die Tourismus-Expertin ist sich deshalb sicher: „Unser Land und unsere Ziele im Bereich Tourismus haben einen großen Sprung nach vorne gemacht.“
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