(openPR) Sebastian Linke und Daniel Stümpfig - Namen, die man sich merken sollte. Die Nachwuchsregisseure laden zur Filmpremiere!
Mainz, den 30.01.2007 - Es tut sich was im Mainzer Kino! Drei Jahre nach der Premiere ihres erfolgreichen Kultstreifens „CARNE VALE - Fastnacht der toten Seelen“ (DVD - www.kurtsfilme.de) stellen die Mainzer Filmemacher Sebastian Linke und Daniel Stümpfig ihre jüngsten Werke erneut in der Gutenbergstadt der Öffentlichkeit vor. Die Filme „PANDEMIA“ (Stümpfig) und „PILÙ oder das andere Leben“ (Linke) werden am 2. Februar 2007 um 20 Uhr in der Kultur-Kasematte in Mainz mit anschließender Premierenfeier uraufgeführt.
In „PANDEMIA“ versetzt Daniel Stümpfig den Zuschauer in eine imaginäre nahe Zukunft. Nachdem ein Virus große Teile der Welt entvölkert hat, schickt ein geheimnisvoller Orden einen Mönch aus, die letzten Überlebenden zu finden. Mitten im Nirgendwo trifft er auf eine junge Frau und wird vor eine große Prüfung gestellt. In dieser faszinierenden Mischung aus „Mad Max“ und „Die Dornenvögel“ führt uns der Regisseur - für einen Endzeit-Thriller ungewohnt behutsam - Figuren vor, die im Spannungsfeld von globaler und persönlicher Katastrophe, von Pflicht und Sehnsucht, von Liebe und Tod um ihre Erlösung ringen. „PILÙ oder das andere Leben“ beginnt in einer sommerlichen Vorstadtidylle. Dort verschafft sich ein jugendliches Pärchen Zutritt zu fremden Wohnungen. Als ihnen ein verwahrloster, älterer Mann die Tür öffnet, scheinen sie das perfekte Opfer gefunden zu haben. Doch dann verschiebt sich das Machtverhältnis zwischen den Generationen - die Dinge geraten außer Kontrolle. Sebastian Linkes Film begeistert durch seine unheimliche Stimmung, grandiose Schauspieler und eine Geschichte, die den Zuschauer bis zuletzt im Dunkeln tappen lässt.
Zwei außergewöhnliche Kurzfilme mit einer Gesamtlänge von 50 Minuten und anschließender Premierenfeier - zu erleben am 2. Februar um 20 Uhr in der Kultur- Kasematte (Zitadellenweg 1, 55131 Mainz), der Eintritt kostet drei Euro. Die Regisseure und ihre Teams sind anwesend und freuen sich, dem Publikum und Vertretern der Presse Rede und Antwort zu stehen.
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