(openPR) Die GALERIE NOAH präsentiert in einer großen Werkschau Arbeiten von 2000 – 2006. Diese Werke von Prof. Hermann Albert wurden noch nie in Deutschland gezeigt! Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Im Studio der GALERIE NOAH findet parallel dazu die Accrochage 3 mit neun Künstlern statt.
„In seinen Werken findet man Figuren aus längst vergangenen, paradiesischen Zeiten, die uns aus der Kunstgeschichte vertraut vorkommen, mögen sie auch erfunden sein. Einzelne Objekte erscheinen auf einem Fensterbrett wie auf einer Bühne. Hinter Ihnen öffnet sich der Ausblick auf andere Gegenstände. Es sind immer wieder einfache Dinge, auf ihre Grundformen reduziert, Häuser, Schachteln, ein Glas und eine Frucht, ein Bergzug und ein paar Zypressen davor, ein Buch und verschiedene Werkzeuge. Das Vokabular der Bilder hat sich über die Jahre nur wenig verändert, auch wenn es behutsam erweitert wurde und zuletzt in großformatigen Arbeiten kulminiert, in der ein weiblicher Akt vor der nur durch eine offene Tür akzentuierten Hausfassade erscheint. Die Bilder von Hermann Albert strahlen eine eigenartige Poesie aus. Eine Poesie, die uns aufs Erste fremd anmutet und an die wir uns nur langsam gewöhnen. Haben wir uns jedoch einmal auf sie eingelassen, dann nimmt sie den Betrachter vollständig gefangen – er tritt in eine Welt ein, an deren Realität er bis zuletzt kaum zu glauben vermag.“
(Wieland Schmied über das Schaffen von H. Albert)
H. Albert wurde 1937 in Ansbach (Bayern) geboren. Er lebt seit 1996 in Italien (Mailand, Ronzano / Cortona) und in Berlin. 1986 erschien in Mailand eine Monographie mit Text von Giovanni Testori. 1998 erschien in München ebenfalls eine Monographie mit Text von Dr. Jürgen Schilling. Von 1985 – 2002 lehrte Hermann Albert als Professor für Malerei an der Hochschule für Bildende Künste (Braunschweig).
Galerie Noah
Beim Glaspalast 1
86153 Augsburg
Tel. 0821 / 81 511 63
Fax. 0821 / 81 511 64
www.galerienoah.com
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Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 10 - 17 Uhr
Samstag, Sonntag und Feiertage 11 - 18 Uhr
Ansprechpartner: Eva Wiest (Öffentlichkeitsarbeit)
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