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Bilanz-Pressekonferenz 2006 der Volksbank Bonn Rhein-Sieg

(openPR) Volksbank Bonn Rhein-Sieg plant Sonderdividende
- Zweitbestes Geschäftsjahr - weitere Stärkung des Vertriebs in 2007

Bonn. Nach 2005, das als das beste Geschäftsjahr in die Annalen der Volksbank Bonn Rhein-Sieg eingegangen ist, wartet die größte Genossenschaftsbank im Rheinland auch in 2006 mit einem hervorragenden Ergebnis auf. Mit rund 15 Millionen Euro Gewinn nach Steuern schreibt die Volksbank ihr zweitbestes Ergebnis in ihrer über 100jährigen Geschichte.


An diesem Resultat sollen auch die über 53.000 Eigentümer der Bank partizipieren. Der Vorstand wird der Vertreterversammlung in Absprache mit dem Aufsichtsrat vorschlagen, zusätzlich zur Dividende, die wie im Vorjahr 5 Prozent betragen soll, einen Bonus von einem Prozent zu zahlen.

Eigenkapital gestärkt
Neben der Dividendenzahlung nutzt die Volksbank die gute Ertragslage zur Stärkung der Rücklagen und der Reserven. Der Solvabilitätskoeffizient als Kennziffer für die Eigenkapitalstärke beträgt bei der Volksbank Bonn Rhein-Sieg 12 Prozent und liegt damit um 50 Prozent über der gesetzlichen Mindestanforderung von 8 Prozent.

Vorstand verstärkt
Damit die Bank auch in der Zukunft erfolgreich bleibt, hat sie sich auf der Vorstandsebene verstärkt. Mit Jürgen Pütz wird am 1. Februar 2007 ein viertes Vorstandsmitglied bestellt. Der 41jährige Banker ist ein Eigengewächs der Volksbank. Nach seinem 14monatigen Wechsel zur benachbarten VR-Bank Rhein-Sieg in Siegburg, wo er als stellvertretendes Vorstandsmitglied fungierte, wird Pütz neben den bisherigen Vorstandsmitgliedern Rudolf Müller (Vorsitzender), Rolf Harig und Ulrich Kunze die Geschicke des Kreditinstituts lenken.
Zu seinen Aufgabengebieten zählen wichtige Vertriebseinheiten wie das Zentrale und das Regionale Kundenmanagement sowie das Marketing. Außer dem Filialbereich werden damit alle Vertriebswege einschließlich des electronic-Banking in einer Zuständigkeit auf Vorstandsebene gebündelt. „Es ist unser klares Ziel, die Vertriebskraft weiter zu steigern, und mit Jürgen Pütz haben wir den richtigen Mann am richtigen Platz", erklärt Vorstandsvorsitzender Rudolf Müller. Schon heute arbeiten über 60 Prozent aller Mitarbeiter der Volksbank Bonn Rhein-Sieg in den Marktbereichen, zu denen neben den Filialen und Regional-Centren, die zentralen Beratungsabteilungen für Firmenkredite und das private Vermögens-Management, der Außenhandel sowie die Elektronischen Bankdienstleistungen gehören. Die Bank verfolgt das Ziel, die Anzahl der Mitarbeiter im Kundenkontakt mittelfristig noch zu erhöhen, um den Erfolg beim Vertrieb von Finanzdienstleistungen weiter zu steigern.

Kunden-Anlagevolumen kräftig gestiegen
2006 bescherte der Volksbank ein Einlagenwachstum von 9 Prozent bezogen auf die bilanzwirksamen Einlagen. Hinzukommen die Anlagen, die die Volksbank - Kunden in ihren Depots und bei den Partnern des Unternehmens im genossenschaftlichen Finanzverbund unterhalten. Diese machen ein zusätzliches Volumen in Höhe von 1 Milliarde Euro aus.
Insgesamt betreut die Volksbank Bonn Rhein-Sieg ein Kunden-Anlagevolumen von 2,334 Milliarden Euro. Dieser Wert lag 2005 bei 2,177 Milliarden Euro, was einer Steigerung um 157 Millionen Euro oder 7,2 Prozent entspricht.

Hauptwachstumsträger im bilanziellen Geschäft sind die Termin- und Sichteinlagen mit einem Zuwachs von 170 Millionen Euro. Neben frischem Geld sind hierin auch Umschichtungen aus den klassischen Spareinlagen enthalten.

Als Tagesgeldanlage erfreute sich das „CashDirekt" großer Beliebtheit. Es wurden insgesamt 2.377 neue Konten eingerichtet. Auf den insgesamt 6.080 CashDirekt-Konten liegen 58 Millionen Euro, 21 Millionen mehr als 2005.
Mit dem CashDirekt-Angebot konnte die Volksbank den Offerten der Direktbanken ein konditionell vergleichbares Produkt entgegensetzen. „Mit CashDirekt haben wir ein konkurrenzfähiges Produkt, mit dem wir den Lockangeboten der Direktbanken erfolgreich entgegenwirken", stellt Rudolf Müller fest. „ Es ist uns gelungen, mehr Geld von den Direktbanken zurückzuholen als wir an sie verlieren. Der Saldo fällt zu unseren Gunsten aus, und -was uns besonders freut- er steigt an!" ergänzt der Vorstandsvorsitzende.

Lebhaftes Wertpapiergeschäft
Unterstützt durch eine steigende DAX-Entwicklung verzeichnet die Volksbank Bonn Rhein-Sieg im gesamten Wertpapiergeschäft gute Umsatzzahlen. Für 232 Millionen Euro tätigten Volksbank-Kunden in 2006 Wertpapierkäufe. In den Depots unserer Kunden liegen insgesamt 950 Millionen Euro in Wertpapieren.
Die Nachfrage nach Anlage-Produkten aus dem Haus der Union Investment ist nach wie vor ungebrochen. Kunden der Volksbank Bonn Rhein-Sieg unterhalten bei dem in Frankfurt ansässigen Verbundpartner 27.136 Anlagekonten. Dieser Wert übertrifft den Vorjahreswert um 3.628 Konten oder 15 Prozent.

Volksbank sehr zufrieden mit dem Absatz von Riester-Produkten
Bis Ende des Jahres 2006 haben Kunden der Volksbank über 4.300 Riester-Verträge abgeschlossen. „In der zweiten Jahreshälfte konnten wir unsere Vertriebsbemühungen nochmals erheblich steigern und das Produkt UniProfiRente unseres Verbundpartners Union Investment verstärkt anbieten", erläutert Müller. Die Union Investment ist mit 600.000 Verträgen in 2006 bundesweit der größte Anbieter fondsgebundener Riester-Sparpläne. „Die Einsicht in der Bevölkerung, selbst mehr für die Verbesserung der eigenen Altersvorsorge zu tun, ist stark gewachsen und die staatlichen Prämien können sich ebenfalls sehen lassen, so dass gerade gegen Jahrsende viele Kunden ihre Entscheidung zugunsten einer zusätzlichen Altersversorgung getroffen haben", begründet Rudolf Müller den Vertriebserfolg. Die permanente Information über den zukünftigen Zustand unseres Rentensystems und die guten Angebote der Volksbank haben das positive Ergebnis herbeigeführt.
Uni ProfiRente ist im November 2006 gleich von zwei unabhängigen Branchentests mit Spitzenwerten versehen worden. Neben Ökotest bezeichnete die Redaktion von FINANZtest -wie auch in den Tests der Vorjahre- das Union-Produkt als das „überzeugenste Angebot" auf dem Markt, weshalb es „besonders empfehlenswert" sei. Union Investment ist in Deutschland Marktführer bei Fondsverträgen und wurde wiederum von CAPITAL mit der Höchstnote (5 Sterne)
unter den TOP-Fondsgesellschaften ausgezeichnet.

Beratungsoffensive wegen Halbierung des Sparer-Freibetrages
Die Beraterinnen und Berater der Volksbank haben die zweite Jahreshälfte 2006 dazu genutzt, die Kunden über die Konsequenzen der vom Gesetzgeber beschlossenen Reduzierung des Sparerfreibetrages zu informieren. In diesem Zusammenhang haben steuersparende Anlageprodukte eine große Rolle gespielt. Eigens hierfür hatte die Volksbank eine eigene Inhaberschuldverschreibung aufgelegt, die unter pari verkauft wurde. Das Verkaufsvolumen belief sich zunächst auf 2 Millionen Euro mußte aber im Verlauf des dritten Quartals 2006 auf 7 Millionen mehr als verdreifacht werden. Bereits Mitte Dezember war das Gesamtvolumen platziert, so dass eine weitere Inhaberschuldverschreibung -diesmal direkt in Höhe von 7,5 Millionen Euro- unter steuerlichen Aspekten aufgelegt wurde, von der bis heute weitere 2,5 Millionen Euro abgesetzt werden konnten.
Auch in 2007 werden die Beraterinnen und Berater in ihren Kundengesprächen ein besonderes Augenmerk auf eine optimale Anlagestrategie im Hinblick auf die Einhaltung der Sparerfreibeträge legen.

Kreditgeschäft leicht gestiegen
Das Kreditgeschäft war in 2006 immer noch verhalten. Es lag einschließlich der an die Hypothekenbanken im genossenschaftlichen Finanzverbund vermittelten Wohnbaufinanzierungen mit 29 Millionen Euro oder 2 Prozent im Plus. Das gesamte betreute Kunden-Kreditvolumen beläuft sich per 31.12.2006 auf 1,497 Milliarden Euro gegenüber 1,468 Milliarden Euro per Jahresende 2005.

Wohnbaudarlehen als Wachstumsträger
Die Bank konnte im Bereich der Wohnbaufinanzierungen über 33 Millionen Euro an die verbundeigenen Hypothekenbanken DG Hyp in Hamburg und WL-Bank in Münster vermitteln. 372 Häuslebauer erfüllten sich durch die Unterstützung der Immobilienspezialisten in den sieben Immobiliencentren der Bank ihren Traum von den eigenen vier Wänden. Auch die bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall aufgenommenen Bauspardarlehen sind deutlich angestiegen. Damit wuchs das vermittelte Kreditvolumen um 45 Millionen Euro auf 567 Millionen Euro an.

Erfreulicherweise konnte die Bank „Forward-Darlehen" mit einem Gesamtvolumen von über 64 Millionen Euro abschließen. Damit sichern sich die Kunden bereits heute eine feste Zinszuage zum Ablauftermin eines bestehenden Festzinskredits. Solche vorweggenommene Festzinsvereinbarungen geht die Bank im Interesse der Kunden bereits bis zu fünf Jahre vor Auslauf der Zinsfestschreibung ein. „Damit sind wir dem Markt ein Stück voraus, denn unsere Wettbewerber bieten dieses Produkt erst ab einer Restlaufzeit von rund drei Jahren an", erläutert der Volksbank-Chef.

Zinssicherung ist das Gebot der Stunde
„Da die EZB den Leitzins in 2006 mehrfach auf zuletzt 3,5 Prozent angehoben hat, reagieren die Kunden richtig und sichern sich bereits heute ab", lobt Müller das vorausschauende Denken der Kreditnehmer. „ Aufgrund der immer noch sehr flachen Zinsstrukturkurve und tendentiell weiter steigender Zinsen rate ich allen Kreditkunden, deren Festzinsvereinbarungen in den nächsten Jahren auslaufen, sich bereits heute den Zinssatz für die Anschlussfinanzierung zu sichern. Weil die Zinsstrukturkurve derzeit flach wie in ein Brett ist, errechnet sich auch ein günstiger Preis für die Forward-Prämie", empfiehlt der Volksbank-Chef.

Gewerbliches Kreditgeschäft verhalten
Das gewerbliche Kreditgeschäft ist nach wie vor verhalten. Allerdings geben die Unternehmer ihre bisherige Investitionszurückhaltung nach und nach auf, was sich mit der allgemeinen Stimmungsaufhellung in der deutschen Wirtschaft deckt. Festzustellen ist außerdem, dass sich die Unternehmer sehr ernsthaft mit den Anforderungen nach Basel II beschäftigen und beschäftigt haben. Die Bilanzanalysten in der Firmenkreditabteilung registrieren einen deutlichen Trend, das Eigenkapital als Basisgröße für die Solidität eines Unternehmens zu stärken.

Gute Nachfrage der Privatkunden nach VobaCredit
Erfreulich ist weiterhin die Nachfrage nach unserem Anschaffungsdarlehen VobaCredit. „Mit der konjunkturellen Aufhellung hat auch der private Konsum Schwung bekommen. Die Kunden trauen sich wieder Kredit aufzunehmen", stellt Rudolf Müller zufrieden fest.

Die Volksbank hat im Jahr 2006 1.402 VobaCredit-Anschaffungsdarlehen mit einem Gesamtvolumen von 14 Millionen Euro vergeben. Das entspricht einem Durchschnittsvolumen von 9.786 Euro pro Darlehen. 2005 lag das Gesamtvolumen noch bei 11 Millionen Euro oder 1.290 Stück. Diese Steigerung um 27 Prozent wertet der Vorstandsvorsitzende als Beleg für eine kompetente Beratung und konkurrenzfähige Konditionen im Segment des Konsumentenkreditgeschäfts. Vehement argumentiert Müller gegen die im Zusammenhang mit dem jüngsten Test der Stiftung Warentest laut gewordene Schelte, Kreditinstitute zögen die Kunden über den Tisch.

Die Volksbank Bonn Rhein-Sieg erstellt im Laufe eines jeden VobaCredit- Beratungsgesprächs ein schriftliches Angebot, das alle wesentlichen Informationen enthält (Rate, Laufzeit, Gesamtkosten, Nominal- und Effektivzinssatz).
Der Abschluss einer Restkreditversicherung ist keine Bedingung für die Kreditvergabe. Allein der Kunde entscheidet, ob er die Vorteile einer solchen Versicherung in Abspruch nehmen möchte oder nicht. Schufa-Abfragen werden bei der Volksbank nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Kunden durchgeführt. Als eine der ersten Banken nutzt die Volksbank Bonn Rhein-Sieg das Schufa-Merkmal „Anfrage Kreditkondition". Damit wird sichergestellt, dass die reine Konditionsanfrage eines potentiellen Kreditnehmers keine negativen Auswirkungen auf das Scoring hat.

Zinsspanne marginal gesunken
Auch in 2006 ist die Zinsspanne leicht um 0,06 Prozent zurückgegangen. „Ein Trend, den alle Banken in den vergangenen Jahren verzeichnen", erklärt Rudolf Müller, „der aber dank der günstigen Struktur im zinstragenden Geschäft unserer Bank äußerst moderat ausfällt." Ein Grund für den marginalen Rückgang liegt in der sehr flachen Zinsstrukturkurve des vergangenen Jahres.

Provisionserträge auf hohem Niveau stabil
Das Provisionsergebnis der Volksbank Bonn Rhein-Sieg liegt in 2006 erneut auf hohem Niveau. Mit 21 Millionen Euro Provisionseinnahmen aus dem Zahlungsverkehr, dem Wertpapiergeschäft, der Vermittlung von Bausparverträgen oder Versicherungen liegt die Volksbank Bonn Rhein-Sieg über den Ergebnissen vergleichbarer Kreditinstitute
So wurden in 2006 2.575 Bausparverträge mit einer insgesamten Bausparsumme von rund 90 Millionen Euro vermittelt. Damit wurde der gute Vorjahreswert von 87 Millionen Euro um 3 Millionen Euro noch einmal übertroffen.

Verwaltungsaufwand stabil
Der Verwaltungsaufwand (Personal- und Sachkosten) konnte mit 44 Millionen Euro trotz gestiegener Fremdkosten (Energiekosten, Tariferhöhung) stabil gehalten werden.

5.512 neue Kunden
Die Volksbank Bonn Rhein-Sieg ist die einzige regionale Bank mit Sitz in Bonn. Als solche erfreut sie sich eines regen Zulaufs neuer Kunden. „In 2006 knüpften 5.512 Menschen aus der Region eine neue aktive Bankverbindung zu uns", stellt Rudolf Müller zufrieden fest. Auch die Zahl der neuen Eigentümer ist weiter angestiegen. Durch die Zeichnung von Geschäftsanteilen sind 3.510 Kunden neue Mitglieder der Bank geworden. Die Gesamtzahl der Bankeigentümer liegt Ende 2006 bei 53.583 Mitgliedern.

Volksbank bietet Direktbanken Paroli
„Aus diesen Zuwachszahlen erkennen wir, dass sich das genossenschaftliche Geschäftsmodell im Wettbewerb sehr gut behauptet. Wir stellen uns der Konkurrenz! Insbesondere werden wir den ständigen Lockangeboten der Direktbanken, Autobanken oder auch der Kaffeeröster wie Tchibo, Paroli bieten", gibt sich Rudolf Müller kämpferisch und fragt: „ Stellt eine Direktbank in der Region Arbeits- und Ausbildungsplätze zur Verfügung? Unterstützen Direktbanken die Schulen, Kindergärten und Vereine in der Region?" Und Müller hat auch sofort die Antwort parat: „ Bei den Direktbanken ist insoweit Fehlanzeige! Das registrieren auch immer mehr unsere Kunden, die dieses Netzwerk und die Verantwortlickeit für die Region unterstützen."
Ganz zu schweigen vom Filialnetz, auch hier herrsche Fehlanzeige, wohingegen die Volksbank 36 Filialstandorte und sieben Regional-Center im Geschäftsgebiet zwischen Bonn und Eitorf, Walberberg und Bad Honnef unterhält.

„Es ist meine tiefe Überzeugung, dass freundlicher Service, individuelle Beratung und faire Preise gepaart mit der Verantwortung für die Region sich nachhaltiger auf eine langfristige Geschäftsverbindung zu unseren Kunden auswirken als die standardisierten, gesichtslosen Einheitsprodukte der Direktbanken" ergänzt der Vorstandsvorsitzende. „Dass das Alleinstellungsmerkmal der Mitgliedschaft keine leere Worthülse ist, beweisen wir mit dem VR-mehrWert-Programm, regelmäßigen Regional-Versammlungen für alle Mitglieder, dem Mitglieder-Brief, um nur einige der Exklusiv-Angebote für die Anteilseigner zu nennen", zählt Müller die Vorteile auf.

Online-Banking weiter auf dem Vormarsch
Das Online-Banking ist im Haus der Volksbank Bonn Rhein-Sieg weiter auf dem Vormarsch. 2.358 neue GiroDirekt-Konten trugen dazu bei, dass die insgesamte Anzahl von online-fähigen Konten um 4.695 Stück oder 16,4 Prozent auf 33.419 Konten anstieg. Bezogen auf die Kundenzahl liegt die Online-Quote bei 43,5 Prozent. Erstmals überstieg die Anzahl der Online-Transaktionen die Drei-Millionen-Marke. Mit 3.036.545 Online-Transaktionen übertraf dieser Wert die Vorjahreszahl um 583.000 Stück oder 23,8 Prozent.

30.000 Mal wurde der Service des cash&go genutzt. Dahinter verbirgt sich das bequeme Laden der Pre-Paid-Telefon-Karte fürs Handy am Geldautomaten oder per Internet. Kooperationspartner der Volksbank sind die führenden Telekommunikationsanbieter T-Mobile, e-plus, vodafone und O2.

Schönheitskur für Internet-Auftritt: www.vobaworld.de
Die homepage der Volksbank Bonn Rhein-Sieg www.vobaworld.de wurde in 2006 einer Schönheitskur unterzogen. Pünktlich zum Nikolaustag (6.12.2006) präsentierte sich die Homepage im neuen, frischen Layout. „Allerdings waren die Veränderungen nicht nur kosmetischer Natur. Wir haben großen Wert darauf gelegt, das Handling für den Nutzer deutlich bequemer zu gestalten," erläutert Vorstandsvorsitzender Rudolf Müller. „Im Wege einer Kundenbefragung in der Zeit von August bis Oktober 2006 haben wir uns zahlreiche Anregungen und Hinweise ins Haus geholt, die sehr hilfreich für das Relaunch waren", so Müller weiter. Die Menüführung wurde optimiert, so dass die Besucher der Homepage mit maximal vier Klicks ans Ziel gelangen.

Beleg für die Aktualität, den Informationsgehalt und die Angebotsvielfalt sind die kontinuierlich ansteigenden Nutzerzahlen. Vor einem Jahr zählte die Bank durchschnittlich 2.415 Besucher am Tag; heute sind es im Schnitt 3.350 Gäste pro Tag und damit gut 40 Prozent mehr. Im Dezember 2006 erreichte die Bank den absoluten Spitzenwert seit Bestehen der Web-Seite mit 4.789 Besuchern am Tag. Dieser Wert wurde am 2.1.2007 mit 5.579 Visits sogar noch übertroffen.

VobaImmobilien meldet erfreuliches Wachstum
Eine erfreuliche Bilanz zog die VobaImmobilien (Immobilien-Abteilung der Volksbank). Mit 145 Immobilienverkäufen bewegten die Berater dank ihrer intensiven Kontakte in der gesamten Region ein Verkaufsvolumen von 27,2 Millionen Euro, was einem Plus gegenüber 2005 von 1,6 Millionen Euro entspricht. . „Wir führen diese erfreulich Entwicklung auf mehrere Faktoren zurück", erklärt Vorstandsvorsitzender Rudolf Müller, „nämlich auf eine optimistischere Stimmung der Verbraucher, immer noch günstige Zinsen, wenngleich eine steigende Tendenz sichtbar ist."
Da das Angebot der VobaImmobilien sowohl in Bezug auf die regionale Streuung als auch hinsichtlich der Objektarten sehr vielfältig sei, fänden die meisten Interessenten schnell die passende Immobilie und schlössen bei der Volksbank ab!

Volksbank übernimmt Verantwortung für die Region

Aus dem Slogan „Nur wir sind Bonn / Rhein-Sieg" leitet die Volksbank ihre Verantwortung für die Region ab. Als einzige regionale Bank mit Sitz im Stadtgebiet Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis gehört für das genossenschaftliche Kreditinstitut bürgerschaftliches Engagement zum unternehmerischen Selbstverständnis.

Rudolf Müller erläutert: „Hier in der Region sind wir zu Hause, hier kennen wir uns aus und hier engagieren wir uns. Wir stellen nicht nur finanzielle Mittel zur Verfügung, sondern wir wirken auch selbst in regionalen Gremien, Projekten, Vereinen und Institutionen mit!"

Die Säulen des Engagements sind: Sponsoring, Spenden, Unterstützung von Stiftungen und ehrenamtliche Arbeit:

Sponsoring-Aktivitäten:
Unterstützung der
Dorf- bzw. Stadt-Jubiläen in Kardorf und Bornheim,
Europa-Woche in Hennef
Blumenschmuckwettbewerb Bad Honnef
Fotowettbewerb Heimatverein Eitorf
Rock am Zoll (Aktion Lautwerden- für Toleranz und Zivilcourage)
Internationales Beethovenfest
Internationale Ludwig van Beethoven Stiftung
Adventskalender Altes Rathaus Bonn
Bonner Universitätsfest
Drachenlauf Königswinter
Kulturforum Bornheim

Spenden für
Kindergärten,
Schulen,
Vereine (Sport, Brauchtum, Bürgervereine)
soziale Institutionen
kirchliche Einrichtungen
Heimatmuseen, Geschichtsvereine

Unterstützung von Stiftungen
Bornheimer Bürgerstiftung
Bürgerstiftung für Jugend, Sport und Kultur Königswinter
Bürgerstiftung Altenhilfe Hennef
Bonner Münster Stiftung
Bonner Olympia Team 2008 (über Bürgerstiftung Bonn)

Ehrenamtliche Arbeit
Kuratorium Alexander-Koenig-Gesellschaft
IHK Bonn/Rhein-Sieg
Vorstand Bornheimer Bürgerstiftung
Vorstand Bürgerstiftung Königswinter
Entwicklungsgesellschaft Windeck
Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsges.mbH Bornheim
Aufsichtsrat der Wirtschaftsförderung Königswinter
Beirat Stadtforum Bad Honnef
Stadtmarketing- und Gewerbegemeinschaften

Mitarbeiter und Geschäftsleitung sind in unterschiedlichsten Vereinen, Gemeinschaften und Institutionen ehrenamtlich tätig. Mehr als 100 Damen und Herren leisten dort durchschnittlich rund drei Stunden pro Woche unentgeltliche Dienste zum Wohl der Allgemeinheit. Aufs Jahr gerechnet, addieren sich die Einsätze auf über 15.000 Stunden.

Auch finanziell kann sich das Volksbank-Engagement sehen lassen: im Jahr 2006 stellte die Volksbank Mittel in Höhe von 400.000 Euro zur Verfügung, ein Drittel mehr als im Vorjahr.

Aktivitäten im Jugendmarkt zeigen Wirkung
Das strategische Ziel der Volksbank Bonn Rhein-Sieg der stärkeren Positionierung im Segment der jüngeren Kunden zeigt Wirkung. Im Jahr 2006 konnten 1789 neue Konten im Segment der unter 18jährigen Kunden neu eröffnet werden.

Neben einer Vielzahl von Kinder- und Jugendangeboten in den Filialen, großen Events im Volksbank-Haus (Show-Veranstaltung mit Kinderlieder-Autor Volker Rosin mit über 1.000 Kindern), dem jährlichen Internationalen Jugendwettbewerb, an dem in 2006 über 8.000 Schülerinnen und Schüler aus dem Geschäftsgebiet der Volksbank teilnahmen, ist es die persönliche Betreuung der jungen Kunden durch die Jugendpartner, die in jeder Filiale verantwortlich für den Jugendmarkt sind.

Nicht zuletzt tragen auch Angebote der Berufsberatung zur Attraktivität der Bank in den jüngeren Altersgruppen bei. Im November 2006 folgten über 1.000 junge Kunden im Alter von 14 bis 17 Jahren einer Einladung der Volksbank ins Godesberger Kinopolis bzw. Siegburger Cinelux - Kino. Ehe sich die Jugendlichen es im Kinosessel bequem machten, nutzten sie die Gelegenheit, sich im Rahmen einer Info-Börse an den Ständen der IHK Bonn/Rhein-Sieg, des Bundesinstituts für Berufsbildung, des DRK und der Ausbildungsabteilung der Volksbank über das Thema „Was mache ich nach der Schule?" ausführlich zu informieren. Auch die regelmäßig von der Volksbank angebotenen Bewerbertrainings bieten Informationen aus erster Hand und sind ständig ausgebucht.

Mitarbeiter wählen Altersteilzeit
Die Zahl der Mitarbeiter beläuft sich am Jahresende auf 628 Beschäftigte. Darunter befinden sich 41 Auszubildende. Durch Fluktuation ( Renteneintritt, Ausscheiden wegen Familienphase, mitarbeiterseitige Kündigung) hat sich der Personalbestand um 24 MitarbeiterInnen reduziert. Aufgrund personal-organisatorischer Maßnahmen waren wir in der Lage diese frei gewordenen Stellen unbesetzt zu lassen.
Außerdem wirkt sich das Angebot der Altersteilzeit beim Stellenabbau aus. Ein Drittel der Personalreduzierung ( 8 Mitarbeiter) beruht in 2006 auf der Inanspruchnahme einer vorzeitigen Pensionierung.
Im November 2006 verabschiedete das Bundeskabinett das „Altersgrenzen- anpassungsgesetz". Dort wurde der 31.12.2006 als Stichtag für den Abschluss von Altersteilzeitvereinbarungen nach dem bisher geltenden Recht festgeschrieben. Diese Vertrauensschutzregelung veranlaßte bei der Volksbank Bonn Rhein-Sieg insgesamt 27 MitarbeiterInnen -davon allein 19 noch im Dezember als die Stichtagsregelung bekannt wurde- eine Altersteilzeitvereinbarung abzuschließen. „Diese Vereinbarungen werden uns dabei helfen, die betriebswirtschaftlich notwendige weitere Senkung unseres Personalbestandes sozial verträglich umsetzen zu können", erklärt der Vorstandsvorsitzende.

Volksbank setzt auf Nachwuchs-Förderung
Für die zukünftige Sicherung eines optimal qualifizierten Personalbestandes setzt die Volksbank auf eine gute Nachwuchsförderung. Von den derzeit bei uns beschäftigten 41 Auszubildenden werden in diesen Tagen 12 junge Bänker ihre Prüfung vor der IHK ablegen. Allen hat die Volksbank die Übernahme ins Angestelltenverhältnis angeboten.

Zum Einstellungstermin für Auszubildende am 1. August 2007 wird die Volksbank 15 jungen Damen und Herren einen Ausbildungsplatz einrichten. Insgesamt hat die Bank dann 44 Azubis unter Vertrag. Die Ausbildungsquote liegt unverändert bei 7 Prozent.

Die Bewerberzahlen sind rückläufig, was weniger damit zu tun haben dürfte, dass das Berufsbild der Bankkaufmanns unattraktiv wäre, sondern eher auf die demographische Entwicklung zurückzuführen ist, weil jetzt eher geburtenschwächere Jahrgänge die Schulen verlassen. Die Ausbildungsleitung der Volksbank bestätigt andererseits, dass sich nach einer „Durststrecke" mittlerweile die Qualität der Bewerbungen wieder verbessert habe.

Innovationspreis in Vorbereitung: Minister Pinkwart übernimmt Schirmherrschaft

Der im zweijährigen Rhythmus ausgeschriebene und mit 25.000 Euro dotierte Innovationspreis der Volksbank Bonn Rhein Sieg wird in 2007 zum fünften Mal vergeben. Hinter den Kulissen haben die Vorbereitungen für den Wettbewerb um einen der höchstdotierten regionalen Wirtschaftspreise bereits begonnen.

Aus dem Innovationsministerium in Düsseldorf erreichte die Bank die freudige Nachricht, dass der nordrhein-westfälische Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, die Schirmherrschaft übernehmen wird. „Wir freuen uns, dass Professor Pinkwart dieses Ehrenamt angenommen hat, zumal er viele Verbindungen zu Bonn und zur Region hat", erklärt Rudolf Müller. Andreas Pinkwart ist in Seelscheid geboren, hat in Bonn studiert und promoviert. Seine ersten beruflichen Erfahrungen sammelte er ebenfalls in Bonn als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Mittelstandsforschung.

Kurz berichtet:

Grünes und blühendes Bonn
Seit vielen Jahren unterstützt die Volksbank Bonn Rhein-Sieg den Wettbewerb „Grünes und blühendes Bonn", den die Bundesstadt Bonn organisiert. Rudolf Müller sieht darin „einen wichtigen Beitrag zur Verschönerung unserer Stadt und damit zur Verbesserung der Lebensqualität". Erstmals wurden zusätzliche Preisgelder für die Aktion „Grün macht Schule" ausgelobt, die Projekte zur Gestaltung der Pausenhöfe Bonner Schulen auszeichnen will. Die Geldpreise wurden in einer Feierstunde durch Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann im Forum des Volksbank - Hauses überreicht.

Volksbank-Cup 2006
Beim Golf-Turnier der Volksbank Bonn Rhein-Sieg hat es viele Gewinner gegeben. Eine Institution gehört in jedem Jahr dazu, nämlich die Internationale Ludwig van Beethoven Stiftung.
Ihr fließen die gesamten, als Spenden eingesammelten, Startgelder der Teilnehmer zu. Gespielt wurde am Samstag, 16.09.2006, auf der Anlage des Golf-Club Rhein-Sieg, Haus Dürresbach, in Hennef-Söven.
Im Laufe der Jahre konnte die Volksbank der Internationalen Beethoven Stiftung mehr als 60.000 Euro überweisen. In 2006 kamen 6.441 Euro hinzu.

Volksbank Bonn Rhein-Sieg eG
Heinemannstraße 15
53175 Bonn

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