(openPR) Wurstwaren enthalten große Mengen „versteckter Fette“ - „Low Fat konkret“-Metzgereien führen fettarme Sorten in Handwerksqualität
Thüngen, Januar 2007 – Weihnachten mit all seinen Leckereien ist vorbei – doch nicht wenige erinnern sich beim Gang auf die Waage wieder schmerzlich an die Genüsse der Festtage. Spätestens jetzt reift der gute Vorsatz, die lästigen Fettpolster ein für alle Mal loszuwerden. Doch Diäten bringen nur selten den gewünschten Erfolg, umso öfter führen sie zum berühmt-berüchtigten Jojo-Effekt. Experten raten zu einer dauerhaften Ernährungsumstellung nach Richtlinien der sogenannten Ernährungspyramide: Viel Getreideprodukte, Obst und Gemüse – und vor allem wenig Fett. Das von der Stiftung Warentest als „uneingeschränkt empfehlenswert“ bewertete Ernährungs-Programm „Low Fat konkret“ leistet hier Schützenhilfe. Danach sollten nicht mehr als 30 Prozent der täglichen Kalorienzufuhr aus Fett stammen.
Achtung: Fettnäpfchen!
Fett ist Dickmacher Nr. 1. Anstatt der empfohlenen 60 bis 80 Gramm essen wir Deutschen Tag für Tag im Schnitt 100 Gramm und mehr. Dabei fallen jedoch nicht nur sichtbare Fette wie Butter oder Öl „ins Gewicht“, sondern auch und vor allem die sogenannten „versteckten Fette“. Gerade beim Einkauf von Wurstwaren empfiehlt es sich, genau hinzusehen: Oft entpuppen sich diese als wahre „Fettfallen“- eine Bratwurst zum Beispiel deckt schon die Hälfte unserer gesamten Tagesration an Fett. Wurstsorten mit weniger Fett sind zwar mittlerweile abgepackt im Supermarkt erhältlich, doch immer mehr Verbraucher bevorzugen beim Fleischeinkauf den Gang zum Metzger um die Ecke.
Der gemeinnützige Verein Low Fat konkret e.V. stellt Metzgereien Rezepturen für fettarme Wurstsorten zur Verfügung, die diese dann in Eigenregie herstellen. Alle nach dem Low Fat konkret-Prinzip hergestellten Wurstsorten enthalten maximal 30 Prozent ihrer Kalorien aus Fett. Der Kunde profitiert doppelt: Er kann sicher sein, ein wirklich fettarmes Lebensmittel in handwerklicher Qualität zu kaufen. Bei der Bratwurst kommen auf 100 Gramm Gesamtgewicht bei gerade mal 90 kcal nur 2,8 Gramm Fett – ungefähr zehnmal weniger als bei einer normalen Bratwurst. Ob Fleischwurst, Lyoner, Gelb- oder Leberwurst – sämtliche Low Fat konkret-Sorten enthalten maximal 3 Gramm Fett und sind laktose- und glutenfrei. Zu erkennen sind die fettarmen Sorten leicht am „Low Fat konkret“-Siegel, das bundesweit von immer mehr Metzgereien genutzt wird.
Tausche Fett gegen Ballaststoff
Fett gilt gemeinhin als Geschmacksträger – und trotz Fitness-Welle: Wenn die Wurst nicht schmeckt, bleibt sie auf dem Teller liegen. Mittlerweile gibt es aber Möglichkeiten, das Fett ohne Qualitätseinbußen zu ersetzen: Low Fat konkret-Wurstsorten enthalten den Ballaststoff Inulin, der aus der Chicoréewurzel gewonnen wird. Damit schmecken die fettreduzierten Wurstsorten nicht nur genauso lecker wie „Vollfettprodukte“, sie sind zudem richtig gesund. Denn Inulin wirkt prebiotisch, trägt somit zur Darmgesundheit bei und verstärkt darüber hinaus das Sättigungsgefühl.
Kleiner Helfer im Alltag
Bisher sind Lebensmittel mit dem verlässlichen Low Fat konkret-Siegel ausschließlich in Metzgereien zu kaufen. Wer aber seinen Fettverzehr verringern möchte, steht im Supermarkt oft vor einem Rätsel – denn nicht alle „Fettfallen“ sind auf den ersten Blick erkennbar. Deshalb hat der Verein Low Fat konkret die sogenannte Fettampel entwickelt – eine handliche Liste, die schon beim Einkauf anzeigt, für welche Lebensmittel grünes Licht gilt und bei welchen man lieber auf die Bremse treten sollte.
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