(openPR) Artothek, das Spezialarchiv für Gemäldefotografie mit mehr als 25000 Motiven aus zahlreichen deutschen und internationalen Museen geht online mit AKIBASE 2.3.
Unter ihrer gewohnten Internetadresse www.artothek.de bietet die süddeutsche Bildagentur Artothek ab sofort einen komplett neuen Webshop an. Die Webpräsenz wurde in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Agentur für Internetapplikationen AKITOGO auf Basis der Bild- und Mediendatenbank AKIBASE erstellt.
Die neue Site ist zweisprachig, und bietet neben der Stichwortsuche auch eine direkte Malerauswahl an. Dem angemeldeten Besucher gibt sie Zugriff auf über 25.000 Bilder. Wie jede AKIBASE Website ist sie standardmäßig CMS basierend, was die Pflege der archivfremden Inhalte vereinfacht.
Der neue Shop wurde sofort akzeptiert, wie Artothek zufrieden feststellt. Bereits am Tag der Onlinestellung verzeichnete man erste Kundenanmeldungen. Doch nicht nur auf der Website gibt es neues. Intern wird die gesamte Abwicklung der Agentur über eine Oberfläche gesteuert. Diese reicht vom Bildimport, über Verschlagwortung bis zur Rechnungsstellung und Fotografenabrechnung. Auch die Galerie- und Museumsabrechnung, für ein Spezialarchiv für Gemäldefotografie besonders wichtig, erfolgt mit AKIBASE automatisch. Der nächste Schritt ist schon geplant: in den folgenden Monaten soll die Anbindung an das APIS Netzwerk erfolgen.
„Der Einsatz von AKIBASE hat unseren Workflow radikal vereinfacht, deutlich effizienter gestaltet und damit zur Kostensenkung beigetragen. Die Umstellung des Archivs erfolgte zügig und ohne Komplikationen, was dem stets professionellen und hilfsbereiten Team von AKITOGO zu verdanken ist. Wir sind vollauf zufrieden.“, erläutert Holger Gehrmann, Geschäftsführer von Artothek.
Mit Artothek verwaltet AKIBASE heute über Anderthalb Millionen Bilder für Agenturen aus ganz Europa.
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