(openPR) Afrika ist - trotz Kriegen, AIDS und Korruption - der Kontinent der Zukunft. Doch für die Entwicklung braucht der schwarze Kontinent Unterstützung. Unterstützung, die ihm vor allem die Hightech-Branchen geben können.
Der Münchner IT- und Medienverband FIWM will darum unter der Überschrift 'Open Source Africa: Entwicklungshilfe 2.0' ein Graswurzelprojekt starten, mit dem kleine und mittelständische IT- und Medienunternehmen in Deutschland Partnerschaften und Patenschaften mit vergleichbaren Unternehmen in Afrika aufnehmen.
FIWM-Vorstandssprecher Joachim Graf (HighText-Verlag): "Klassische Entwicklungshilfe, die von staatlicher Seite an die korrupten afrikanischen Eliten geliefert wird, hat versagt. Chancen haben einzig dezentrale Projekte von unten. Weil die IT- und Medienbranche weltweit über Weblogs und Web-2.0-Systeme führend ist, wollen wir auf lokaler Ebene ansetzen, das vorhandene Knowhow zur Verfügung zu stellen."
Der FIWM hat zur Durchführung dieser Aktion eine Projektgruppe eingesetzt. Interessenten, die mitarbeiten wollen, wenden sich unter
an den Verband.
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