(openPR) Die in Münster ansässige AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE erweitert ihr erfolgreiches Fernlehrgangsangebot: Zusätzlich zu dem Fernlehrgang Zollpraxis startet im Mai erstmalig und in Deutschland einmalig der Fernlehrgang Exportkontrolle, der Mitarbeitern aus den Bereichen Im- und Export, Zoll oder Logistik die Hintergründe und Zusammenhänge der Exportkontrolle vermittelt. Abgedeckt werden die deutschen, die EU- und die US-Regularien.
„Die bei der Ausfuhr zu beachtenden Vorschriften sind hoch komplex, und teilweise ändern sich die Regelungen schnell. Die verantwortlichen Mitarbeiter müssen sich oft durch einen Berg von Anweisungen und Anträgen kämpfen. Das kostet Zeit und Nerven“, so Matthias Merz, Geschäftsführer der AWA AUSSENWIRTSCHAFTS-AKADEMIE. „Gerade deshalb steht auch bei unserem neuen Fernlehrgang der Nutzen für die Praxis ganz klar im Vordergrund. Ziel ist es, dass die Absolventen für alle Vorgänge mehr Handlungssicherheit gewinnen und dass Risiken bei der Ausfuhr richtig eingeschätzt und minimiert werden.“
Über einen Zeitraum von fünf Monaten erhalten die Teilnehmenden neun ausführliche Lehrbriefe; sie haben zusätzlich die Möglichkeit, regelmäßige Chats und Diskussionsforen zu nutzen. Abschlussprüfung und Zertifikat dokumentieren die erworbene Qualifikation.
„Deutschland ist schließlich Exportweltmeister“, so Sandra Meyer, verantwortlich für die Koordination des Lehrgangs, „gerade auch für mittelständische Unternehmen wird der Außenhandel zunehmend wichtiger. Doch nur wer auch die Fallstricke der Exportkontrolle kennt, kann seine Chancen auf den internationalen Wachstumsmärkten wirklich nutzen und langfristig sicher exportieren– und genau dieses Wissen vermittelt der Lehrgang!“
Weitere Informationen zum Fernlehrgang Exportkontrolle sowie eine ständig aktualisierte Seminarübersicht finden Sie unter www.awa-muenster.de









