(openPR) Die Zeiten des autokratischen Chefs sind passée – Teambalance ist das neue Schlagwort für Führungskräfte. „Jeder hat das Recht, gehört zu werden, Teil einer Gemeinschaft zu sein – das müssen Führungskräfte berücksichtigen“, so Diplom-Pädagoge Frank Marks von der Unternehmensberatungsfirma pep.per.mind.
Das Teambalance -Prinzip setzt für das Geschäftsleben durch, was in der alten Schule der Höflichkeit schon lange gilt: „join us“ – in englischsprachigen Ländern das Angebot an einen außenstehenden Gast, mit in die Runde zu kommen, aufgenommen zu werden. Was hier selbstverständlich klingt, ist im deutschen Berufsleben längst nicht Alltag. Führungskräfte vernachlässigen es oft, ihre Mitarbeiter oder Geschäftskunden bewusst anzuhören, einzubinden, als gleichwertige Partner zu betrachten.
Im Grunde geht es darum, den Teilnehmern einer Gruppe das Gefühl zu geben, nicht nur teilgenommen , sondern auch wesentlich zu den Ergebnissen beigetragen zu haben. - Die Teilnehmer werden zu Teilgebern. Ob das nun die eigenen Angestellten oder die Geschäftspartner sind, das Führungsprinzip ist das gleiche: nicht nur geben, sondern auch nehmen.
Mit der richtigen Methode ist es dem Leiter einer Gruppe ein Leichtes, Interessengegensätze zusammenzuführen, Einzelne in das Team zu integrieren, und inneren Konflikten vorzubeugen. Fühlen sich die Gruppenteilnehmer als Bestandteil einer Gemeinschaft, sind sie deutlich motivierter, das Zusammenarbeiten ist kreativer und Synergien können viel besser genutzt werden. Diese Potentiale gehen verloren, wenn Einzelne sich ausgeschlossen und nicht gehört fühlen. Der Leiter einer solch harmonischen Gruppe wirkt nicht nur souveräner und sympathischer, sondern hat grundsätzlich mit weniger Widerstand zu rechnen – seine Mitarbeiter fühlen sich in die Abläufe involviert.
Teambalance ist ein Führungsprinzip, was auf sehr viele Prozesse im Arbeitsalltag anzuwenden ist: Seminare, Moderationen, Präsentationen, Verhandlungen, Teambesprechungen und sogar im Verkauf. Doch ist es auch ein Prinzip, was nicht jedem in die Wiege gelegt wurde. Um Teambalance professionell und glaubhaft umzusetzen, bedarf es einiger Kommunikationsstrategien: „In der Kombination liegt das Geheimnis – bei Teambalance fließen die verschiedensten Kommunikationstechniken und Methoden zusammen, die allesamt gut trainiert werden können.“ Der Kommunikationstrainer Frank Marks aus Berlin blickt auf über 15 Jahre Beratertätigkeit zurück und vertraut auf die Effizienz des Teambalance-Führungsstils. Alle Kommunikationstrainings seiner Unternehmensberatungs-firma pep.per.mind sind auf dieses Konzept hin ausgerichtet und sind die Summe des besten aus*: Mediation, Gruppendynamik, Encounter, Moderation, Neurolinguistisches Programmieren (NLP), Motivation sowie Atem- und Sprechtechnik. In den unterschiedlichen Seminaren werden die speziellen Techniken vorgestellt und unter Anleitung und Feedback des Trainers erlernt.
Schließlich sind die Mitarbeiter maßgeblich für den Erfolg eines Projektes – was liegt da näher, als diese auch in die (Arbeits-) Gemeinschaft mit aufzunehmen?
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