(openPR) Weinstadt, 9. Januar 2007 – Communities gehören derzeit zu den erfolgreichsten Webangeboten. Ihre Mitglieder nutzen Blogs, Bildergalerien oder Chats, um ihren Freundes- und Bekanntenkreis um ein Vielfaches zu erweitern. Diese neue soziale Reichweite wird unsere Kommunikation verändern und die Art und Weise, wie Meinungen gebildet werden.
„2007 wird das Jahr der Communities“, prognostiziert Jens Kammerer. Er ist der Gründer der KWICK! Community, die zu den ältesten Communities in Deutschland zählt. „Der Mensch ist ein geselliges Wesen – auch im Internet. Neue Technologien erlauben es dem Anwender, ganz einfach zu publizieren und andere Menschen kennen- zulernen. Das macht den Erfolg von Communities aus.“ Die Mitglieder präsentieren sich mit einem Profil, erzählen in Chats oder Foren über ihre Hobbys und Erlebnisse, führen öffentlich Tagebuch und stellen Musik, Bilder und Filme ins Netz. Gemeinsame Interessen führen per Mausklick zu neuen Bekanntschaften und Freundschaften.
„Es wird zunächst eine Flut von Communities geben. Am Ende wird allerdings nur eine Handvoll übrig bleiben“, schätzt Kammerer. „Von Unternehmen initiierte oder gesteuerte Plattformen werden es dabei schwerer haben, akzeptiert zu werden. Denn ganz entscheidend für den Erfolg einer Community sind Authentizität und Glaubwürdigkeit.“ So stammt beispielsweise der Content auf der KWICK!- Website ausschließlich von den Mitgliedern, die in ihrer Freizeit als Redakteure Inhalte zusammentragen. Andere Mitglieder organisieren Treffen oder Veranstaltungen. Alles das passiert auf Initiative der Anwender.
„Communities werden unser Leben stärker verändern als beispielsweise das Handy“, ist Jens Kammerer sicher. „Denn jedes Mitglied kann mit einer Nachricht Tausende erreichen. Das ist die Reichweite eines Massenmediums. Communities werden für die Meinungs- und Willensbildung künftig eine wichtige Rolle spielen.“
Vorreiter für Online-Communities sind die USA: Dort sind sie fester Bestandteil nicht nur der Jugendkultur. Der dortige Marktführer myspace hat nach eigenen Angaben über 100 Millionen Benutzer und ist die am schnellsten wachsende Website in den USA. In Deutschland steht den sogenannten Social Networks der Durchbruch kurz bevor: Die KWICK! Community beispielsweise zählt in einzelnen Regionen bereits bis zu 20 Prozent der Bevölkerung zu ihren Mitgliedern. Daneben bauen zahlreiche Unternehmen wie die Deutsche Telekom und Mode- oder Lifestyle-Unternehmen eigene Plattformen auf.
Über KWICK!
KWICK! ist als General Interest Community eine der wenigen profitabel arbeitenden Communities und mit derzeit über 750.000 aktiven Mitgliedern eine der größeren Communities Deutschlands. Das wirtschaftlich unabhängige Betreiberunternehmen beschäftigt in Weinstadt, nahe Stuttgart, 30 Mitarbeiter. Diese decken technische und administrative Funktionen ab. Die Inhalte der Community generieren die Mitglieder selbst. KWICK! bietet den Nutzern unter anderem E-Mail, Messenger, Foren, Chats, Blogs, Profile und Fotogalerien zur kostenlosen Nutzung an. Umfangreiche Informationen über die Entwicklung und die Struktur der Community sind unter http://www.kwick.de/inside/statistiken tagesaktuell frei einsehbar.
Kontakt für die Redaktion:
Martin Kurth
Sympra GmbH (GPRA)
Stafflenbergstraße 32
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E-Mail:
www.sympra.de
KWICK! – Die Community
Das Portal für Unterhaltung, Freunde und Spaß
Als flirten und Freunde finden in der virtuellen Welt noch in den Kinderschuhen steckten, gründete Jens Kammerer, damals Student der Wirtschaftsinformatik, 2001 die Online-Community KWICK!. Was als Single-Community startete, hat sich zur beliebtesten und größten General Interest Community im süddeutschen Raum entwickelt. Mit täglich 2.000 neuen Kwickies, wie sich die Nutzer nennen, ist die Gemeinschaft inzwischen auf rund 775.000 aktive Mitglieder angewachsen.
KWICK! bietet seinen Usern viele Möglichkeiten, um neue Kontakte zu knüpfen oder Freundschaften zu pflegen. Die Kwickies kommunizieren mithilfe von E-Mail, Messenger, Foren, Chats und Blogs. Durch Profile und Bildergalerien stellen sich die Nutzer nach außen dar. Über Neuigkeiten aus dem alltäglichen Leben informiert ein redaktioneller Magazinbereich. Die User erhalten das gesamte Angebot kostenlos. Finanziert wird die Community ausschließlich über Werbung.
KWICK! lebt von seinen Usern
Von Weinstadt aus, in der Nähe von Stuttgart, sorgen 30 fest angestellte Mitarbeiter für den reibungslosen Betrieb der Plattform. KWICK! ist eine „Independent Community“: das heißt, das Betreiberunternehmen arbeitet für die Entwicklung und den Nutzen der Community – beide sind wirtschaftlich unabhängig und selbstständig.
Die KWICK!-Betreiber verstehen sich als Dienstleister für die Community und überlassen die inhaltliche Gestaltung vollständig den Mitgliedern. Täglich bewegen sich 250.000 User auf der Plattform und generieren neuen Inhalt. Über 400 Ehrenamtliche engagieren sich zudem als Chatroom-Moderatoren, Teammanager oder Redakteure und bilden die Schnittstelle zwischen der Gemeinschaft und den Betreibern. Sie sorgen dafür, dass Probleme gehört und Regeln, beispielsweise für den Jugendschutz, eingehalten werden.











