(openPR) Unternehmen der Solarindustrie stellen sich im Internet häufig unvorteilhaft dar. Zu diesem Ergebnis kommt die Unternehmensberatung CEWICON, die für die Branche eine Benchmarkstudie erstellt hat. Die Webseiten vieler Unternehmen haben fundamentale handwerkliche Defizite und bieten nur einen geringen Nutzen für die Besucher.
CEWICON hat 199 zufällig ausgewählte Internetauftritte von Solarunternehmen analysiert und zu diesen 42 Kriterien ausgewertet. Hierzu zählten grundlegende Qualitätsmerkmale, wie Struktur, Klarheit der Navigation, durchgehende Präsenz des Logos, Vollständigkeit von Impressum und Datenschutzerklärung.
Ausgewertet wurde auch die Qualität der Unternehmensdarstellung. Gibt es Hinweise auf die Erfahrung, Alleinstellungsmerkmale und Kontaktangaben für wichtige Ansprechpartner. Pluspunkte für Kundennutzen vergab CEWICON, wenn Downloads, hilfreiche Links, Berechnungstools oder ähnliches angeboten wurden.
Erstaunlich hoch war die Anzahl der Auftritte mit gravierenden Defiziten. Immerhin 38 % der Unternehmen haben in den Basisfunktionalitäten oder –inhalten deutlichen Nachholbedarf. Verbesserungschancen bietet aber auch der Inhalt der Webseiten. Nur 57 % der Internetauftritte bieten dem Besucher einen nachhaltigen Nutzen. Dabei haben Interessenten von Systemen zur Nutzung regenerativer Energien typische Fragen und jeder Anbieter muss diese im persönlichen Gespräch ohnehin beantworten. Mit solche Inhalten könnten sich Anbieter gegenüber potentiellen Kunden profilieren, sie waren jedoch nur selten aufbereitet.
Weitere Hinweise auf die Studie und Bestellmöglichkeiten finden Sie auf der Webseite von CEWICON.









