(openPR) Die meisten Schulterbeschwerden sind relativ harmlos und gehen von den benachbarten Sehnenstrukturen und Schleimbeuteln aus. Diese lassen sich durch Physiotherapie und durch kleinere "Schlüssellochoperationen" in den meisten Fällen beheben. Gefährlich ist allerdings eine übertriebene Schonung des Gelenkes
"Auch bei Arthrosen im Anfangsstadium reicht meist eine konservative Behandlung mit Medikamenten, Spritzen, Eisanwendungen und Krankengymnastik aus, um die Beweglichkeit zu erhalten", erklärt Professor Markus Loew, Leiter der Sektion Schulter- und Ellenbogen-Chirurgie an der Orthopädischen Universitätsklinik Heidelberg, die im Jahr 1997 als erste Spezialabteilung ihrer Art an einer deutschen Universitätsklinik eingerichtet wurde. Halten die Schmerzen dennoch an und treten bei sämtlichen Bewegungen und schließlich auch im Ruhezustand auf, muss an eine fortgeschrittene Schädigung des Gelenkknorpels mit Zerstörung von Gelenkkopf und Gelenkpfanne gedacht werden. In diesen Fällen sollte ein Ersatz des geschädigten Gelenks erwogen werden.
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Dr. J. Wolff
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