(openPR) 20.12.06, Plattling. Mit wachsender Zahl von Benutzern und Servern in Organisationen und der zusätzlichen Herausforderung, mehrere Standorte in eine einheitliche IT-Infrastruktur einzubinden, wird es für Administratoren immer schwieriger, allen Anforderungen intuitiv und schnell gerecht zu werden. Bei der Verwaltung von Zweigstellen, deren Netzwerkanbindung nur über langsame WAN-Verbindungen realisiert werden kann, steht man zusätzlich vor der Aufgabe, die Verfügbarkeit von Daten sicherzustellen und für ordnungsgemäße Sicherungen der Teilstrukturserver zu sorgen. Vor diesem Hintergrund wird vermehrt auf die von Microsoft zur Verfügung gestellte Systematik der DFS-Lösung (Distributed File System, Verteiltes Dateisystem) in Unternehmen zurückgegriffen. Zusammen mit der DFS-Namespace-Technik bieten beide Systeme die Möglichkeit eines vereinfachten und fehlertoleranten Dateizugriffes sowie eine WAN-kompatible Replikation. Im Zuge dieser Entwicklung hat ein Team der GAB ein spezielles Vorgehensmodell zur Einführung bereit gestellt, das die unterschiedlichen Konzeptionswege aufzeigt und eine praxisgerechte Implementierung sichert.
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GAB-Kurzporträt
Der Schwerpunkt der 1996 gegründeten GAB (Gesellschaft zur Anwendungs-beratung) mbH mit Sitz im niederbayerischen Plattling liegt in der Koppelung von Geschäftsprozessen mit modernen Informations- und Kommunikationstechniken.



