(openPR) Längst hat die Fotografie ihre Grenzen der Realitätswiedergabe gesprengt und ist zum übergreifenden Medium geworden, in dem sich die Verschmelzung mit anderen Kunstformen vollzogen hat. So entwickelt sich eine spannende Bandbreite der unterschiedlichen fotografischen Ausdrucksformen von der klassischen Lichtbildnerei bis zur abstakten digitalen Präsentation.
Fotografie als Kunstform in der Metropolregion Nürnberg
Vor ca. sechs Jahren gründete sich in Nürnberg unter dem Dach des Museums Industriekultur die Gruppe „Fotoszene“, eine Vereinigung von professionellen Fotografen/innen aus der heutigen Metropolregion Nürnberg. Herbert Liedel vereinte Kollegen/innen zu einem Interessenverband mit der Zielsetzung, die künstlerische Fotografie in der Region zu fördern. Dies geschah bisher durch regelmäßige Ausstellungen, die das breite und niveauvolle Spektrum des fotografischen Schaffens der einzelnen Teilnehmer präsentierten.
Dieser Entwicklung wird auch in der Metropolregion Nürnberg verstärkt Rechnung getragen. Eine sicherlich geeignete und sehr zeitgemäße Präsentationsform ist die Darstellung der modernen Fotografie im Internet, um sie somit einem weltweiten Publikum aus der Region heraus vorzustellen.
Fotokünstler der Metropolregion Nürnberg im Portal der Galerie www.artnori.de
Herbert Liedel
Vielseitigkeit kennzeichnet das Schaffen des Bildjournalisten, Fotodesigners, Bildband- Autoren und Filmemachers Herbert Liedel.
Bundesweit hat er sich auf dem Gebiet der Sportfotografie einen Namen gemacht, gleichzeitig veröffentlichte er, u. a. mit Helmut Dollhopf, zahlreiche Bildbände. Im Mittelpunkt stehen Langzeitdokumentationen über Entwicklungen im Bereich Natur, Kultur und Zeitgeschichte. Dabei ist der emotionale Bezug zu seiner Heimat Franken nicht zu übersehen. Darüber hinaus gilt sein Interesse der
experimentellen Fotografien, der Schaffung neuer Bilderwelten.
Günter Derleth
Rückkehr zu den Fotografischen Wurzeln, zur Lochkamera oder Camera obscura. Zurück zum Einfachen und Wesentlichen, zurück zum sehen und fühlen. Die Camera obscura ist die einfachste und ursprünglichste Form einer Kamera. Ein lichtdichter Behälter, vorne ein winziges Loch, ihm gegenüberliegend im Inneren lichtempfindliches Fotomaterial. Das ist alles!
Das einzige was vorprogrammiert ist, sind fotografische Überraschungen.
René Carstanjen
Mit dem Schwerpunkt Mensch & Wirtschaft arbeitet Carstanjen in Kooperationen mit Werbeagenturen für mittelständische Unternehmen, Freiberufler und Institutionen. Die Arbeiten werden ständig in vielen Zeitungen, Magazinen und Broschüren verwendet. Im Rahmen seiner künstlerischen Tätigkeiten werden besondere Verfahren der Bildbearbeitungstechniken eingesetzt. Seine Werke sind der Stilrichtung „Pop Art“ zu zuordnen.
Quelle: H. Liedel, R. Carstanjen, G. Derleth, artnori
artnori
Internetgalerie für moderne Kunst der Metropolregion Nürnberg
Hüttendorfer Weg 33
90768 Fürth











