(openPR) Wer seine Daten kennt, braucht die Digitale Betriebsprüfung nicht zu fürchten!
Verschiedene Umfrageergebnisse der letzten Wochen und Monaten zeigen, dass ca. 60 – 80 % aller Unternehmen sich noch nicht um die Umsetzung der GDPdU gekümmert haben oder es erhebliche Probleme bei der Umsetzung gibt.
Im Mittelpunkt stehen immer wieder Fragen, die sich mit dem Thema beschäftigen: Was sind steuerrelevante Daten und wo befinden sich diese in meinen Systemen bzw. welche Systeme sind betroffen?
Die Daten in den jeweiligen Systemen, ihre Ausprägungen, Herkunft und Zusammenspiel sind meist nicht oder nur teilweise den Verant-wortlichen in den Unternehmen bekannt.
Mit Einführung der GDPdU und Nutzung entsprechender Datenanalysesoftware erhalten die Steuerprüfer erstmalig die Möglichkeit, intime Kenntnisse über die Prozesse und Abläufe zu erlangen, die Unterneh-men bereits seit Jahren selber kennen müssten.
Entscheidungskritische Kennzahlen werden nicht erhoben oder weisen erhebliche Unschärfen auf, die auf Schwächen in der Datenbasis (Rohdaten) zurückzuführen sind. Dies beginnt mit scheinbar einfachen Problemen in der Datenqualität (leere Feldeinträge, Inkonsistenzen, Formatfehler) bis hin zu fehlerhaft funktionierenden technischen Schnittstellen wie auch manuelle Schnittstellen, bei denen Fehleinga-ben nicht zu vermeiden sind.
Eine sichere und effiziente Unternehmenssteuerung ist unter solchen Gesichtspunkten erheblich gefährdet und birgt gleichzeitig ein hohes Risiko gegen gesetzliche Regelungen zu verstoßen.
„Viele von uns erfolgreich durchgeführte Projekte, die unsere Kunden unter dem Thema GDPdU angefragt haben, sind nach dem ersten Gespräch und Einsicht in die Rohdatenbasis in Controlling-Projekte ge-mündet. Nach erfolgreicher Unterstützung unserer Kunden bei der Abbildung eines effizienten und transparenten Controllingsystems ist nicht nur ein GDPdU-konformer Betrieb gewährleistet, sondern nötige Auswertungen für die Kreditvergabe nach Basel II bereits mit imple-mentiert.“ So Marco Geuer, Teammitglied GDPdU-ToolBox und Key Account Manager der humanIT Software GmbH.
Bodo Bruder, Geschäftsführer der deducto GmbH Unternehmensbera-tung und Teammitglied der GDPdU-ToolBox, unterstreicht: „Ein leistungsfähiges Kontrollsystem ist die Grundlage dafür, Daten konfliktarm an unterschiedliche Adressaten eines Unternehmens oder im Falle einer steuerlichen Außenprüfung an einen Prüfer weitergeben zu kön-nen. Darüber hinaus besteht auch für weitere Interessengruppen, wie z.B. Banken, Bedarf hinsichtlich korrekt zeitlich und sachlich abgegrenzter Daten.
Insofern ist die Einrichtung des betrieblichen Kontrollsystems geradezu die Voraussetzung für Unternehmen, Daten jeweils in der gewünschten aber auch in der erforderlichen Form und Umfang zugänglich zu machen oder weiter zu geben.“
Weitere Informationen: www.gdpdu-toolbox.de , www.datenanalyse.org
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