(openPR) Gehören auch Sie zu den 90% Menschen die es nicht geschafft haben, die englische Sprache in der Schule so zu erlernen, damit Sie damit in der Praxis (z.B. im englisch sprechenden Ausland – England, USA, Kanada,…) irgend etwas anfangen könnten? Obwohl Ihnen die Wichtigkeit von Englischkenntnissen durchaus bewusst ist, haben Sie es nicht geschafft. Haben Sie sich vielleicht beim Englischlernen zu wenig angestrengt? Oder haben Sie einfach nur zu wenig Talent zum Englisch-Lernen mitbekommen? Sie haben es auch schon mit Englisch-Kursen auf Volkshochschulen versucht, um Ihre mangelnden Englischkenntnisse aufzubessern. Aber in diesen Kursen haben Sie es nicht geschafft, die Anfangs-Begeisterung über den gesamten Englischkurs zu retten. Und irgendwann haben Sie dann abgeschaltet, und das Durchhalteversprechen auf den nächsten Englischkurs im nächsten Semester verschoben. Das Versagen beim Englischlernen (bzw. in den Englisch-Kursen) ist in unserem Land nicht die Ausnahme, sondern sogar die Regel. Sie sind also mit Ihren Englischkenntnissen (bzw. nicht vorhandenen Englischkenntnissen) in guter Gesellschaft.
Aber woran scheitern die meisten Menschen, wenn Ihnen die Wichtigkeit von Englischkenntnissen (und somit auch die Wichtigkeit des Englischlernens) bewusst ist? Mit dieser Frage beschäftigt sich der Autor des eBooks „Warum 90% beim Sprachenlernen scheitern.“ Das Ebook kann auf www.Sprachlernmethode.de kostenlos herunter geladen werden. Der Autor Lerntrainer Paul Kutilin geht darin auf die verschiedenen Aspekte des Sprachenlernens ein, die natürlich auch auf das Erlernen der englischen Sprache zutreffen.
Als einen der wichtigsten Punkte nennt er, dass das Vokabelpauken und Grammatikpauken nicht der Arbeitsweise unseres Gehirns entsprechen. Auch die Gehirnforschung hat dies mittlerweile eindrucksvoll bestätigt. Nur leider fließt dieses Wissen noch viel zu wenig in die Lernmethoden in unseren Bildungseinrichtungen ein. Auf diesen bleibt das Englischlernen leider auch noch weiterhin schwierig.
Als weiteren Punkt nennt Paul Kutilin die Unmöglichkeit, das Englischlernen so in das Alltagsleben zu integrieren, dass man es auch über einen längeren Zeitraum durchhält. Wie sieht die momentane Praxis aus, wenn Sie berufstätig sind, und Familie und Kinder haben? Nach dem anstrengenden Arbeitstag beschäftigen Sie sich mit den Kindern und der Familie. Erst danach (wenn Sie eigentlich nur mehr Lust hätten, Ihre Füße hoch zulagern), beginnen Sie mit Ihrer Lernarbeit. Und hier sagt Paul Kutilin, ist das Scheitern bereits vorprogrammiert. Denn wie oft werden Sie realistisch gesehen, diese Strapazen auf sich nehmen.
Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren ist deshalb, dass Sie Wege finden, das Englischlernen so in den Alltag zu integrieren, dass Sie es über einen längeren Zeitraum durchhalten. Und dafür sollen Sie sich durchaus auch der modernen technischen Errungenschaften bedienen. So nennt der Autor Paul Kutilin etwa den „Portablen MP3-Player“ als eine solche Errungenschaft. Brauchbare Geräte gibt es bereits ab ca. €40,- im Fachhandel. Der Vorteil eines solchen Gerätes ist, dass Sie Ihn überall hin mitnehmen können, und so auch Zeiten zum Englischlernen verwenden können, die sonst ungenutzt bleiben, oder der Werbung zur Verfügung gestellt werden. Hier nennt der Autor z.B. Wegzeit zur Arbeit; Fahrzeiten mit dem Auto, Straßenbahn, Bus; Wartezeiten; Zeiten während Sie Routinetätigkeiten (Hausarbeit, Gartenarbeit,…) ausführen; usw.
Es wird noch sehr viel unseres Potentials zum Englischlernen nicht genutzt, oder es wird falsch genutzt. Darum ist es notwendig, sich mit diesen Erkenntnissen zu beschäftigen. Wenn Sie sich eingehender mit dieser Thematik befassen wollen, finden Sie auf www.Fremdsprachenlernen.org weiterführende Literatur.
Sprachlernmethode.de
Ing. Paul Kutilin








