(openPR) Wenn Soldaten sich schlecht behandelt fühlen oder auf Missstände aufmerksam machen wollen, dann haben sie eine Anlaufstelle, an die sie sich wenden können: Den Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages.
Als Mittler zwischen Regierung, Parlament und Bundeswehr und Anwalt aller Soldatinnen und Soldaten ist dieses Amt seit 1956 tätig. Zum diesjährigen Jubiläum erscheint am 12. Dezember ein Buch mit dem Titel "Zum Schutz der Grundrechte". In zahlreichen Beiträgen werden darin Geschichte und Tätigkeit des Wehrbeauftragten beleuchtet. Zu Wort kommen unter anderen der Generalinspekteur der Bundeswehr, Wolfgang Schneiderhan, und der Bundesvorsitzende des Deutschen Bundeswehr Verbandes, Bernhard Gertz. Richard von Weizsäcker und Helmut Schmidt erinnern sich an den Wehrbeauftragten Karl Wilhelm Berkhan und Reinhold Robbe berichtet über sein Selbstverständnis als aktueller Amtsinhaber.
„Zum Schutz der Grundrechte“ ist zum Preis von 19,80 EUR in jeder Buchhandlung erhältlich. Herausgebender Verlag ist die NDV Neue Darmstädter Verlagsanstalt.










