(openPR) Fulda/Wiesbaden, 6.12.2006 - Die Stadt Fulda wird als Vorreiter die erste öffentliche Verwaltung sein, die mit den Software-Lösungen P&I LOGA und P&I HCM eine Personalkostenplanung, Entgeltfindung und ein Personalcontrolling gemäß § 18 TVöD durchführt. Die Stadtverwaltung präsentierte am 23. November 2006 im Stadtschloss von Fulda, wie sie die Anforderungen des TVöD § 18 fachlich umgesetzt hat. P&I erläuterte die softwareseitige Unterstützung der leistungs- und erfolgsorientierten Entlohnung mit P&I LOGA und P&I HCM. Geladen waren über 40 Städte, Landkreise und Kreisverwaltungen sowie IT-Dienstleister, die sich auf öffentliche Einrichtungen spezialisiert haben. "Ziel der Veranstaltung war es, den betroffenen Kommunen Lösungsansätze aufzuzeigen, indem wir unseren Weg zu einer entsprechenden Dienstvereinbarung und die Umsetzung mithilfe von P&I LOGA und P&I HCM vorstellten", so Lothar Happ vom Zentralen Controlling der Stadt Fulda.
Mit dem § 18 TVöD (Tarifvertrag öffentlicher Dienst) werden ab 01.01.2007 leistungsabhängige Entgeltbestandteile im Tarifrecht des öffentlichen Dienstes eingeführt. Diese neue Herausforderung eröffnet den Arbeitgebern des öffentlichen Dienstes Gestaltungsspielräume bei der Umsetzung des Leistungsentgeltes.
Die Umsetzung des § 18 TVöD stellt jedoch viele öffentliche Einrichtungen vor große Herausforderungen. Denn das Leistungsentgelt sieht eine variable und leistungsorientierte Bezahlung zusätzlich zum Tabellenentgelt vor. Eine Unterstützung durch moderne personalwirtschaftliche Software-Systeme ist deshalb notwendig. P&I bietet mit den Produkten P&I LOGA und P&I HCM Werkzeuge für alle Phasen des Planungs-, Leistungs- und Auszahlungszeitraums.
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