(openPR) Kann das stimmen? Holz wächst bei uns hauptsächlich in nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und es ist Deutschlands bedeutendster Rohstoff.
Pro Sekunde wächst ein Holzwürfel mit der Kantenlänge von etwa 1,5 m. Im Gesamten bedeutet das einen jährlichen Holzzuwachs von etwa 130 Mio. m3 von denen aber nur 70 Mio. m3 eingeschlagen und auch genutzt werden. Das Verhältnis von Zuwachs und Einschlag spiegelt allein schon das Prinzip der Nachhaltigkeit wider, denn es wird lediglich ca. die Hälfte des nachwachsenden Holzes genutzt. Ein durchschnittlich großes Einfamilienhaus in Holzbauweise benötigt rund 50 -60 Kubikmeter Holz.
Es stimmt also: Unsere Wälder benötigen lediglich ca. 40 Sekunden Wachstum für ein Holzhaus.
OPTIMALES RAUMKLIMA FÜR MEHR WOHNGESUNDHEIT
Holz ist ein natürlicher Baustoff. Es strahlt Wärme aus und fühlt sich angenehm an. Raumluft wird nur dann als angenehm empfunden, wenn die Luftfeuchtigkeit ideal ist. Tatsächlich ist Holz in der Lage, den Feuchtigkeitsgehalt in der Raumluft zu regulieren. Steigt in Wohnräumen die Luftfeuchtigkeit auf über 30 Prozent, nimmt (unbehandeltes) Massivholz Feuchtigkeit auf. Bei zu trockener Luft wird diese wieder an die Raumluft abgegeben. Diesen automatischen Luftfeuchteausgleich schätzen die Bewohner von Sonnleitner-Holzhäusern ganz besonders – wir nennen es ein „behagliches und gesundes Wohnraumklima“.
Information am Rande: Die beiden Klima-Wandsysteme TWINLIGNA und MONOLIGNA – beide Patente von Sonnleitner - beherrschen diese Klimaregulierung besonders gut. Sie sind diffusionsoffen und bestens für Allergiker geeignet. Mehr Informationen zu "richtig gut bauen, wohnen und leben" finden Sie im Internet unter www.sonnleitner.de










