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Bauen für den Menschen

06.10.202017:00 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Bauen für den Menschen
Bergische Diakonie mit modernem Modulbau
Bergische Diakonie mit modernem Modulbau

(openPR) 1882 gründete der Pfarrer Karl Heinersdorff in Wuppertal ein Zufluchtshaus für Frauen in Not. Im Laufe der Jahre entwickelte sich daraus die Bergische Diakonie Aprath (BDA) – heute der Unternehmensverbund Bergische Diakonie mit verschiedenen Einrichtungen der Alten-, Kinder- und Jugendhilfe sowie Hilfen für Menschen mit psychischen oder Suchterkrankungen.


Mit nahezu 1.900 Mitarbeitern ist die Bergische Diakonie zur größten Arbeitgeberin der Stadt Wülfrath herangewachsen.
Auf dem Zentralgelände sind die Gebäude der Bergischen Diakonie in parkähnlicher Umgebung als eigene kleine Stadt angelegt – mit Kirche, Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Förderschule sowie zahlreichen Wohn- und Therapiegebäuden. Dazu gehörte bis vor kurzem auch das an den Gründervater erinnernde „Haus-Karl-Heinersdorff“, eine geschlossene Gerontopsychiatrie für Senioren mit Demenz. Als sich 2018 die Notwendigkeit eines Ersatzneubaus zeigte, in dem stationäre Langzeitpflege und geschlossene Gerontopsychiatrie zusammengeführt werden sollten, entschieden sich die Verantwortlichen für ein modernes Modulgebäude – geplant und realisiert von ALHO.

Immer mehr Menschen in Deutschland werden nach Einschätzung von Experten in den nächsten Jahrzehnten an Demenz erkranken.
Die Bergische Diakonie hat sich schon frühzeitig auf die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit dementiellen Veränderungen eingestellt. Alle Häuser bieten eine kompetente, fachlich geschulte professionelle Versorgung und sichere Rahmenbedingungen, die das Leben mit Demenz erleichtern. Mit insgesamt 80 Plätzen – 40 im Alten- und Pflegeheim und 40 in der gerontopsychiatrischen Einrichtung für Menschen mit starken demenziellen Veränderungen – ist das „Neue Haus-Karl-Heinersdorff“ eine von insgesamt drei stationären Alten- und Pflegeeinrichtungen der Bergischen Diakonie auf dem Zentralgelände – und das erste Bauprojekt, das als Modulgebäude realisiert wurde.
„Bei diesem Bauvorhaben waren neben hohen Qualitätsanforderungen vor allem eine verlässliche Kosten- und Terminplanung wichtig“, erklärt Gerhard Schönberg, Vorstand Unternehmensverbund Bergische Diakonie. „Mit den im Werk witterungsunabhängig hergestellten und mit hohem Vorfertigungsgrad versehenen Modulen bietet die Bauweise in all diesen Punkten hohe Sicherheit. Endgültig überzeugt haben uns schließlich die hohen Standards der industriellen Fertigung bei ALHO, von denen wir uns vor Ort im Werk ein Bild machen konnten. Sie garantieren uns eine dauerhaft hohe Qualität.“
Komplexes Raumprogramm auf 5.100 Quadratmetern
30 Wochen nur dauerten die Baumaßnahmen vor Ort, bei denen 72 präzise im ALHO Werk vorgefertigte Raumodule zu rund 5.100 Quadratmetern Neubaufläche montiert und ausgebaut wurden. Der kompakte 40 Meter breite und 50 Meter lange Baukörper erhebt sich zweigeschossig um einen geschützten, naturnahen Innenhof herum und wurde teilunterkellert.
Nach außen präsentiert sich das moderne, weiß verputzte Flachdachgebäude hell und freundlich. Fassadenfelder in unterschiedlichen Grüntönen setzen Farbakzente. Auf der Südwestseite des Gebäudes erweitert ein sogenannter „Demenzgarten“ den geschützten Lebensraum der pflegebedürftigen Menschen im Haus nach draußen ins Grüne.
Im Erdgeschoss des Neubaus befinden sich die Räume der stationären Langzeitpflege während die geschlossene Gerontopsychiatrie im Obergeschoss untergebracht ist. Jede Etage beherbergt zwei Wohngruppen für jeweils 20 Personen.
Im alten „Haus-Karl-Heinersdorff“ waren die Bewohner meist in Doppelzimmern untergebracht, im neuen Gebäude liegen die Möglichkeiten der Unterbringung in Einzelzimmern pro Wohnbereich über den gesetzlichen Anforderungen (80%). Mit großen Fenstern wenden sich die Räume entweder dem Diakoniegelände oder dem Innenhof zu und werden mit viel Tageslicht versorgt. Jede Einheit verfügt über ein eigenes, behindertengerechtes Bad und ist modern und freundlich ausgestattet. Geräumige und wohnlich eingerichtete Aufenthaltsbereiche mit angrenzenden Teeküchen ergänzen das private Raumangebot um gemeinschaftlich genutzte Bereiche. Personal- und Dienstzimmer mit dazu gehörenden Sanitärbereichen, Abstell- und Reinigungsräume befinden sich auf jeder Etage. Im Untergeschoss sind vis-à-vis eines großen Anlieferungshofs die große Aufbereitungsküche, Lager-, EDV- und Technikräume sowie diverse Büros für die Einrichtungs-, Pflegedienst- und Hauswirtschaftsleitung, Umkleiden und Sanitärbereiche untergebracht. Drei Treppenhäuser und zwei Bettenaufzüge verbinden die Etagen miteinander. Der geschützte Demenzgarten kann über eine Sonderregelung der Aufzugsanlage betreten werden.

Freundliche helle Räume mit hoher Sicherheit
Zum Schutz der Bewohner vor allem in der geschlossenen gerontopsychiatrischen Einrichtung mussten entsprechende Sicherheits- konzepte von Beginn an in die Planung mit einfließen. Unbedingt zu vermeiden war der Eindruck für die Bewohner, eingesperrt zu sein: „In den gemeinsamen Planungen mit ALHO haben wir darum großen Wert auf großzügige Flächen mit ausreichend Bewegungsmöglichkeiten gelegt“, erläutert Gerhard Schönberg. Die Bewohner und Bewohnerinnen sollen sich so frei wie nur irgend möglich in der Einrichtung bewegen können. Helle Räume sorgen mit luftigem Charakter für freundliche Offenheit. Vor- und Rücksprünge und eine abwechslungsreiche Gestaltung verhindern, dass selbst lange Flure monoton und dominant wirken. Der grüne Innenhof dient den Bewohnern und Bewohnerinnen der unteren Etage als zusätzlicher, geschützter Aufenthaltsbereich.

Energieeffizientes Haus der kurzen Wege
Um den sehr unterschiedlichen Bedürfnissen der Senioren gerecht zu werden, fällt in der Altenpflege über das gesamte Jahr ein hoher Aufwand an Licht- und Heizenergie an. Der Einsatz einer umweltfreundlichen Heizungsanlage mit Wärmerückgewinnung sowie einer Lüftungsanlage mit Kühlfunktion soll in Aprath für eine gute Auslastung der eingesetzten Ressourcen sorgen. Die Beleuchtungsanlage passt sich der natürlichen Tageslichtentwicklung an und erhöht so das Wohlbefinden der Nutzer. Vom Entwurf über die Ausführungsplanung, die Organisation der Teilunterkellerung bis hin zur Koordination der Fachplaner für das Technische Gebäudekonzept und die Sanitär- und Elektroplanung lagen alle Planungsschritte in der Hand von ALHO. Im Februar 2019 wurde das Gebäude schlüsselfertig an die Bauherren übergeben und erfreut sich seither großer Beliebtheit. Inzwischen sind alle Plätze in der Einrichtung belegt. „Den Bewohnern gefallen die hellen Einzelzimmer und die vielen Möglichkeiten, sich im Haus sicher bewegen zu können,“ berichtet Gerhard Schönberg. „Auch die Mitarbeiterschaft hat die neue Einrichtung gut angenommen“, so der Vorstand weiter. „Die gut durchdachte Grundrissplanung mit einer optimalen Positionierung der Dienstzimmer und die Aufteilung der Servicewege für Versorgungsmaterial hat dazu geführt, dass trotz der Größe von insgesamt über 5.000 Quadratmetern Bruttofläche das „Neue Haus-Karl-Heinersdorff“ ein Haus der kurzen Wege geworden ist, in dem sich alle sehr wohl fühlen.“
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Text: Iris Darstein-Ebner, architekturkontext, Stuttgart



Zusatzinformation mit der Bitte um Beachtung
Als Presseagentur des Modulbau Spezialisten ALHO fällt uns immer wieder auf, dass in Zusammenhang mit der Berichterstattung um moderne Modulbauweise die Begrifflichkeiten Container und Raummodule missverständlich eingesetzt und miteinander verwechselt bzw. gleichgestellt werden und Beiträge zur Modulbauweise teilweise mit Fotomaterial bebildert werden, auf welchem Containeranlagen zu sehen sind.
Doch Modulbauten und Containeranlagen sind nicht dasselbe! Wir möchten darauf nicht nur im Sinne ALHOs, sondern auch in Ihrem eigenen Interesse als Fachmagazin hinweisen. Auch Sie möchten bestimmt vermeiden, dass bei Ihren Lesern ein falscher Eindruck entsteht, welcher der modernen, qualitätsvollen und mit gestalterisch hochwertigen Raummodulen realisierten Modulbauweise nicht gerecht wird.
In der Tat haben immer noch viele Bauherren und sogar Architekten Probleme damit, die Unterschiede zwischen beiden Bauprinzipien zu erkennen, was allerdings mitunter auch der Tatsache geschuldet ist, dass manche Anbieter keine saubere Definition liefern und die Begriffe „Modul“ und „Container“ nach Gutdünken verwenden.
Für welche Bauweise sich ein Bauherr entscheidet, hängt vor allem von Art und Dauer der Nutzung sowie vom gestalterischen Anspruch der Bauaufgabe ab.

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