(openPR) Beim internationalen Speaker Slam in Berlin legte Dirk Burmann einen starken Auftritt hin.
Der 50jährige Finanzexperte griff dabei aktuelle Thesen von Buchautoren zu Finanz-Crash-Szenarien auf und stellte diese mit interessanten neuen Blickwinkeln in Frage.
Der Lohn war eine „Excellence“ Auszeichnung und darüber hinaus ein Weltrekord! Noch nie zuvor traten insgesamt 73 Redner an nur einem Abend mit ihren Beiträgen gegeneinander an. Dabei bestand die Herausforderung auch darin, die aktuellen Corona-Bestimmungen einzuhalten. Dazu sagte Dirk Burmann im Anschluss: „Für mich war es sehr spannend, bei diesem Wettbewerb unter diesen Bedingungen gegen Weltmeister, Profisportler und Wissenschaftler anzutreten. Die nächste Rede ist nach ersten Gesprächen schon im Anflug. Lobend möchte ich erwähnen, dass der Veranstalter den Slam perfekt durchgeführt hatte, es wurde akribisch auf das Einhalten der Corona-Regeln geachtet.“
Nach New York, Wien, Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, Wiesbaden und München fand der internationale Speaker Slam am 18. September erstmals in der Bundeshauptstadt statt.
Der Speaker Slam ist ein Rednerwettstreit. So wie bei den beliebten Poetry Slams um die Wette gereimt oder gerappt wird, messen sich beim Speaker Slam Redner mit ihren persönlichen Themen gegeneinander. Die besondere Herausforderung: Der Sprecher hat nur vier Minuten Zeit, sein Publikum mitzureißen und zu begeistern. Einen Vortrag so zu kürzen und trotzdem alles zu sagen, was wichtig ist, und sich dann noch mit seinem Publikum zu verbinden, das ist wohl die Königsklasse im professionellen Speaking. Nerven wie Drahtseile brauchen die Teilnehmer sowieso, denn nach genau vier Minuten wird das Mikrofon ausgeschaltet.
Vor einer Jury aus Medien, Journalismus, Buchverlegern und Expertenagenturen sowie laufenden Kameras von Hamburg1 begeisterte Dirk Burmann nicht nur das Publikum, sondern konnte durch einen lebendigen Vortrag zur möglichen Zukunft der Finanzmärkte auch inhaltlich überzeugen.















